Jan 142020
 
235_Chile_Chico-Rio_Simpson   Mit mehr Glück als Verstand kommen wir morgens um 7.30 Uhr auf die einmal täglich fahrende Fähre nach Puerto Ibañez. Wieder wird diese durch rückwärtsfahren beladen. Die Überfahrt dauert 2 1/2 Stunden über den wunderschön blauen Lago Carrera General. Den Berg Cerro Castillo auf der anderen Seite des Sees sehen wir zum ersten Mal zugeschneit. Die Fahrt auf der asphaltierten Strasse über Coihaique bis zu Nacho vom Camping Las Torres de Simpson wird durch einige Baustellen unterbrochen. Dieser Camping ist einer unserer Favoriten.
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Übernachtungsplatz: Camping “Las Torres del Simpson”

GPS: S 45 25.477, W 72 26.453
Preis: CLP 8’000 pp
Strom: Ja
Wasser: Ja
WiFi: Ja
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Jan 132020
 
234_Cochrane-Chile_Chico   In Cochrane suchen wir direkt die Gomeria “El Segundo” auf, welche im IOverlander nur gute Bewertungen bekommen hat. Dort wird der defekte Pneu geflickt.
Wir tanken voll und fahren weiter auf der Carretera austral Richtung  Chile Chico. Bis zum Abzweiger beim Nationalpark Patagonia fahren wir dem Rio Nef entlang. An diesem Ort fliessen Rio Nef und Rio Baker zusammen. Die Danach geht die Fahrt dem Rio Baker entlang. Wir sind fasziniert von der Schönheit des mal türkisfarbenen, mal jadegrünen Flusses Baker, Chiles wasserreichster Fluss
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Übernachtungsplatz: by the road before Chile Chico

GPS: S 46 32.621, W 71 45.721
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Jan 122020
 
233_X-906_Welcome_Comuna_Ohiggins-Cochrane   Es stellt sich später heraus, dass es ein weiser Entscheid ist, sehr früh zum 7 km entfernten Fähranleger zu fahren. Die erste Fähre legt erst um 11 Uhr in Rio Bravo ab, wir sind bereits 1 1/2 Stunden vorher dort und sind nicht die Ersten! Hinter uns bildet sich in Kürze eine Schlange. Während wir uns mit den anderen Wartenden unterhalten, hupt unser Suzuki ohne Unterbruch. Die hinter dem Steuerrad sitzende, jetzt verkrampft liegende Carmela hat wieder einen epileptischen Anfall. Wir bleiben ruhig, geben ihr Wasser und fragen uns, was diesmal der Auslöser war.

Längst nicht alle haben auf der kleinen Fähre Platz, die nächste legt erst in 2 Stunden ab.

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Silvia ist mit dem Suzuki zu nahe an die Fährwand gefahren und reisst den vorderen Kotflügel auf. In Puerto Yungay biegt Erich die Sache wieder hin, bis auf ein paar Kratzspuren ist nichts mehr zu sehen. Weiter geht es auf der Carretera zurück Richtung Cochrane. Wir sehen, andere müssen auch den Reifen wechseln.
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Übernachtungsplatz: Gravel Pit bei Cochrane

GPS: S 47 17.094, W 72 35.580
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Jan 112020
 
231_Cochrane-X-906_Welcome_Comuna_Ohiggins-Villa_OHiggins-und_zurück   Heute fahren wir das letzte Teilstück der Carretera Austral. Der minimale Verkehr, der hier herrscht wird von den Ankunfts- und Abfahrtszeiten der Fähre bestimmt. Dazwischen ist man ganz einsam unterwegs, ab und zu trifft man auf Fahrradfahrer. Für sie und Fussgänger gibt es eine Verbindung von El Chaltén (Fitz Roy Massiv) in Argentinien entlang des südlichen Eisfeldes bis nach Villa O’Higgins. Die 130 km lange Strecke soll eine der schönsten Routen Patagoniens sein und man erspart sich den grossen Umweg über die Ruta 40.
Wir fahren durch Villa O’Higgins bis zum Endpunkt der Carretera Austral, ringsherum sieht man die Gletscherzungen in den Bergen. Anschliessend fahren wir den gesamten Weg wieder zurück. Kurz vor “unserem” Parkplatz muss Erich den linken hinteren äusseren Reifen wechseln. Ein spitzes Steinchen ist schuld an dem Platten. Das Reserverad wird montiert. Jetzt dürfen wir uns keinen platten Reifen mehr leisten, bis das defekte Rad repariert ist.
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So komplett einsam ist die Gegend gar nicht wie man auf den ersten Blick meint. Die frei laufenden Kühe gehören zu kleinen Bauernhöfen. O’Higgins wurde 1966 gegründet. Die Chilenen wollten in einer Gegend, in der der Verlauf der Grenze zu Argentinien strittig war, Flagge zeigen. Erst seit die Siedlung Anbindung zur Carretera Austral hat, blüht sie auf. Der Tourismus hat Einzug gehalten und man investiert in Strassen, Wohnungen und Schulen. Wir geben lobend zu, dass die Carretera hier in gutem Zustand ist.
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Das Huemul ist ein Südandenhirsch, der in den Anden von Patagonien daheim ist. Leider gibt es nur noch wenige von seiner Art, darum werden sie geschützt.
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Die Carretera Austral endet 7 km nach dem Ort an einem Arm des Lago O’Higgins. Von hier geht eine kleine Fähre für den Personenverkehr Richtung O’Higgins Gletscher.
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Übernachtungsplatz: Parking Lot  “Welcome Comuna O’Higgins”

GPS: S 47 59.990, W 73 07.796
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Jan 102020
 
231_Cochrane-X-906_Welcome_Comuna_Ohiggins   Wir haben beschlossen die berühmte Carretera Austral bis zu ihrem Ende in Villa O’Higgins zu fahren. Das bedeutet auch, dass wir die Strecke ab hier zwei mal fahren müssen. Die Schotterpiste durch den Süden wurde erst 1994 gebaut. Je südlicher man kommt, desto einsamer wird es. Das Ende der Welt scheint nahe zu sein. Wir fahren an Seen und Urwäldern vorbei, durch dichte Wälder und sogar an kleinen Farmen. Ziegen, Schafe und Kühe sagen sich hier Gute Nacht. Wir beeilen uns, damit wir die 15 Uhr Fähre im 135 km entfernten Puerto Yungay erreichen. Die kleine Fähre braucht etwa 40 Minuten um über den Fjord an die Anlegestelle in Río Bravo zu gelangen. Speziell ist, dass man rückwärts aufs Deck fährt.
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Übernachtungsplatz: Parking Lot “Welcome Comuna O’Higgins”

GPS: S 47 59.990, W 73 07.796
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Jan 092020
 
230_Paso_Roballo-Cochrane   Keine Sekunde bereuen wir es, dass wir uns für diesen Weg entschieden haben. Die Aussicht noch vor dem argentinischen Grenzposten auf die chilenische Seite  ist bombastisch. Und immer weht ein kräftiger, kalter Wind. In Chile wird die Landschaft seit dem 11.12.2018 durch einen Nationalpark geschützt. Dies ist dem Amerikaner Douglas Tompkins und seiner Frau Kristina zu verdanken, die ihr Land unter dieser Auflage an den chilenischen Staat zurück gegeben haben. Es ist eine sehr interessante und in der chilenischen Politik umstrittene Sache, was dieses Ehepaar zum Schutz der patagonischen Natur alles aufkauft.
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Übernachtungsplatz: Lost Towel Point (Lago Esmeralda)

GPS: S 47 18.689, W 72 35.752
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Jan 082020
 
229_Lago_Posadas-Paso_Roballo   Die Strasse 39 bis Lago Posadas hat uns nicht umgehauen; wir haben uns mehr von der Landschaft versprochen. Wobei die Gegend für ihre Schönheit sehr gerühmt wird. Es kann ja nur besser werden. Und so ist es auch. Von Lago Posadas Richtung Paso Roballos windet sich die Strasse durch ein farbiges und abwechslungsreiches Tal. Den ersten Vorgeschmack davon bekommen wir, als Silvia zum Steinbogen, dem Wahrzeichen des Ortes, am anderen Seeufer fährt. Der Wind bläst hier tatsächlich sehr kräftig, und die Landschaft ist fantastisch. Leider fängt es an zu regnen und die Bergketten verschwinden im Nebel. Gegen den späteren Nachmittag klärt es wieder auf. 4 km vor dem argentinischen Grenzposten am Paso Roballos finden wir ein einigermassen windgeschütztes Fleckchen, wo wir für die Nacht stehen bleiben.
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Übernachtungsplatz: Next to Border Paso Roballos

GPS: S 47 09.657, W 71 50.138
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Jan 072020
 
228_Gobernador_Gregores-Lago_Posadas   In Bajo Caracoles, einem Nest mit Tankstelle, Hostels und Kiosken, lassen wir uns vom Tankwart beraten. Es geht darum, welche von den Strassen 39 oder 41 (führen beide zum Paso Roballas) die Bessere zum Befahren ist und ausserdem, welche von beiden die landschaftlich schönere Route ist. Nicht wie in den letzten beiden Jahren überqueren wir die Grenze zu Chile vor Chile Chico am grossen Lago General Carrera, sondern diesmal weiter südlich beim Paso Roballo. Diese Strecke, haben wir uns von anderen Reisenden sagen lassen, besticht durch seine landschaftlich einmalig schönen Bilder. Der Tankwart sagt, die beiden Strassen seien qualitativ gleich (schlecht). Er empfiehlt uns jedoch die landschaftlich reizvollere Ruta 39 zu nehmen. So begeben wir uns also vom Asphalt auf die mit groben Steinen bedeckte 39. Mit einer Geschwindigkeit von 15 – 20 km/h schont Erich das Wohnmobil bestmöglichst. Und so dauert es auch einige Stunden bis wir den Ort Lago Posadas erreichen. Dort wird noch einmal getankt, danach fahren wir zu einem durch die westliche Gebirgskette windgeschützten Platz am See. Mit den Hunden sollte man beim Spazieren nicht vom Weg abkommen. Die gemeinen Pflanzen im Gelände kleben und verwickeln sich im langhaarigen Fell von Rocky. Genauso die Stecknadel grossen dornigen Sternchen, die man manchmal nur aus den Haaren herausschneiden kann. Überhaupt flüchtet Rocky mittlerweile, wenn Silvia sich an seinem Fell zu schaffen macht.
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Übernachtungsplatz: Sheltered Beach Camp

GPS: S 47 30.659, W 71 52.328
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Jan 052020
 
227_Ruta_40-Gobernador_Gregores   Das Wetter hält sich glücklicherweise und es kann weiter gehen auf der staubigen Ruta 40. Wir haben uns an das Auftreten der Guanakos gewöhnt. Meist steht irgendwo ganz alleine eines am Strassenrand, dann ist Vorsicht angesagt. Es will bestimmt zu seiner Herde auf der anderen Strassenseite. Man spürt förmlich wie es zögert, sich dann aber zur Querung entscheidet, wenn man kurz vor ihm erscheint. Am Lago Cardiel hat man die Hälfte der Kiesstrasse hinter sich.
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Am Montagmorgen fährt Silvia mit den Hunden zum Tierarzt M. Kaschewski der Agroveterinaria “El Bagual” in 9311 Gobernador Gregores , Av. San Martin 928. Innert 5 Minuten ist sie dort. Wir brauchen die Gesundheitszertifikate um nach Chile einreisen zu können. Der Tierarzt nimmt es sehr genau. Das machen längst nicht alle Tierärzte in Argentinien wenn es um die Papiere für den Grenzübertritt geht. Einige wollen die Hunde gar nicht sehen. Der Tierarzt besteht sogar darauf, dass die Hunde äusserlich gegen Zecken behandelt werden und die Entwurmungstabletten vor Ort einnehmen. Silvia macht ihn auf die epileptischen Anfälle von Carmela aufmerksam, deren Auslöser vermutlich die Wirkstoffe der letzten Entwurmung Anfang November waren. Herr Kaschewski besteht auf der Einnahme (Gesetz von Chile), nimmt dafür andere Wirkstoffe. Er ist überzeugt, dass wenn die Entwurmungstabletten schuld wären, so ein Anfall kurz nach der Einnahme käme. Er denkt eher, dass die Hitze an jenem Novembertag der Auslöser war. Silvia ist ganz mulmig zu Mute. Mit einem unguten Gefühl verlässt sie die Praxis und macht sich sofort zum Büro der nahe gelegenen Senasa auf. Diese Behörde erstellt mit Hilfe des Gesundheitszertifikates des Tierarztes ein offiziell beglaubigtes Dokument aus. Dieses berechtigt für die einmalige Ein- und Ausreise. Einreise innert 10 Tagen, späteste Ausreise am 60.Tag, sonst muss man wieder neue Papiere machen lassen.

Übernachtungsplatz: “Centro de Motorhome”

GPS: S 48 01.148, W 70 15.255
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Jan 042020
 
226_Punta_Bandera-Ruta_40   Silvester feiern wir in Punta Bandera, alleine, wenn man die grasenden Pferde auf der gegenüberliegenden Weide nicht dazu zählt. Im kleinen Hafenort bleibt es fast bis 22.30 Uhr hell. Es ist mucksmäuschenstill wie die ganze Zeit vorher auch. Am 2. Januar fährt Silvia doch noch die 46 km zum Perito Moreno Gletscher. Sie ist zu neugierig, wie die eislose Passage aussieht.
Erst am 4.1.20, es ist wieder schönes Wetter, brechen wir unsere Zelte ab und fahren Richtung G. Gregores. Die Strasse führt an den intensiv blauen Seen Argentino und Viedma vorbei. Kurz nach Tres Lagos ist die Strasse nicht mehr asphaltiert. Diese Erdstrasse sollte nicht bei Regen befahren werden, dann wird die Strecke so schlammig, dass man stecken bleiben könnte. Diese Erfahrung haben wir Greenhorns im Jahr 2015 gemacht, und es war damals eine sehr abenteuerliche Fahrt, nicht zur Wiederholung empfohlen. Der patagonische Wind unterwegs bläst praktisch ununterbrochen heftig. Sogar die Hunde haben gar keine Lust, ihre Nasen gegen diesen Sturm zu halten.
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Übernachtungsplatz: Sand Pit Ruta 40

GPS: S 49 11.431, W 71 20.428
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Perito Moreno Gletscher

Perito Moreno Gletscher

Das von Silvia gelöste Nationalpark Eintrittsticket ist zwei Tage gültig. Erich benutzt es heute um unseren Gletscherfavorit “Perito Moreno” zu besuchen. Noch nie haben wir die Durchgangspassage vom oberen in den unteren See eisfrei gesehen. Heute lesen wir in den lokalen Nachrichten, dass am letzten Samstag, 28.12.2019, um 20.15 Uhr die immer wieder vom Gletscher […]

“Todo Los Glaciares” Tour

“Todo Los Glaciares” Tour

Silvia kauft am vorhergehenden Tag ein Last Minute Ticket für die Tour zu den Gletschern Upsala und Spegazzini. Um 8.15 Uhr muss sie sich am Hafen einfinden, dort muss sie zusätzlich den Nationalpark Eintritt lösen. Es werden mehrere Katamarane eingesetzt, denn die Schiffstouren sind in der Ferienzeit ausgebucht. An Eisbergen vorbei, die der lange Upsala […]

225. Etappe: C.Luis Piedra Buena - Punta Bandera

225. Etappe: C.Luis Piedra Buena – Punta Bandera

  Wir fahren durch El Calafate bis zu “unserem” bekannten und angenehmen Parkplatz beim Hafen von Punta Banderas. Von hier aus starten die Schiffstouren zum Upsala- und Spegazzinigletscher. Ausserdem ist hier für uns ein idealer Ausgangspunkt, weil nicht zum Nationalpark “Los Glaciares” dazugehörend (Hunde erlaubt), um den einzigartigen Perito Moreno Gletscher zu besuchen. Hier treffen […]

224. Etappe Puerto Deseado - C. Luis Piedra Buena

224. Etappe Puerto Deseado – C. Luis Piedra Buena

  Das nächste Ziel ist der Glaciar Perito Moreno. Wir überlegen uns, ob wir den kürzeren Weg auf Schotterpiste oder den längeren auf Teerstrasse nehmen sollen. Wir entscheiden uns für die bessere Strasse.   Als wir die letzten beide Male hier waren sind wir an einer Parallel Strasse zur “Autobahn* gestanden. Diese Strasse wurde zum […]

Ausflug zur Isla Pingüino

Ausflug zur Isla Pingüino

Die Pinguin Insel befindet sich 25 km südöstlich von Puerto Deseado. Man fährt morgens um 8 Uhr mit dem Boot ab, denn nachmittags kommen starke Winde auf und die Reise würde sehr ungemütlich. Nach etwa 1 Stunde Fahrt erreicht man die fantastische Insel. Sie steht unter Naturschutz und es dürfen nur 2 Expeditionsfirmen die Insel […]

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  Wir fahren heute in der Pampa von Rada Tilly nach Puerto Deseado. Von der RN3 biegen wir nach Fitz Roy auf die RP281 ab. Die Strecke hat nicht viel zu bieten, ausser dem stärker werdenden patagonischen Wind. Unterwegs, kurz nach Caleta Oliva, gibt es eine grosse Kolonie Seelöwen. Nadja und Lorenz erklären uns die […]

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222. Etappe: Camarones – Rada Tilly

  Von Camarones kommend erreichen wir nach 72km auf der RP30 wieder die RN3 auf der wir weiter südwärts fahren. Die Batterie vom Suzuki muss dringend ersetzt werden. Der Booster kam in den letzten Tagen fast täglich zum Einsatz. Die neue Batterie kaufen wir im Walmart in Comodore Rivadavia, dort wird sie auch eingebaut. (Auf […]

221. Etappe: Playa Escondida - Camarones, Playa Silvia Rocky Carmela

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  So schnell wie möglich bringen wir die Schotterpiste der RP1 hinter uns und biegen in die RP75 ein. Nach 30km erreichen wir die RN3. Bei der Ea El Conuto biegen wir auf die RP30 ein, welche uns nach Camarones führt.     Die Küste bei Camarones ist wunderschön und lädt zum verweilen ein. Die […]

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  Unser heutiges Ziel ist die Playa Isla Escondida, welche wir über die RN3, RP30 und die RP1 erreichen. An diesem Ort lebt eine kleine Kolonie Seeelefanten. Zur Zeit sind Jungtiere da.       Die Seeelefanten stören sich nicht an den Besuchern, denn bis jetzt verhalten sich diese rücksichtsvoll. Hoffentlich bleibt das auch so, […]

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  Es geht zurück auf die RN 25 bis nach Trelew. In Trelew geht Silvia einkaufen, während Erich an der YPF Tankstelle wartet und dank Wifi  die offline erfassten Blogeinträge online stellt. Nachher geht es etwa 80 km nordwärts in die Walregion Puerto Madryn. Die Hauptwalsaison vorbei. Es könnte aber sein, dass man den einen […]

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  80 km Ripio gilt es noch zu fahren bis wir auf die asphaltierte RN 25 stossen. Dort fühlt es sich an, als ob wir auf einem Teppich fahren. Dementsprechend geben wir Stoff. Das Glücksgefühl über den “guten” Strassenzustand legt sich ziemlich schnell. Der Belag ist in sehr schlechtem Zustand, gespickt mit Schlaglöchern. Eine 30 […]

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  Wir bleiben heute auf der Ripiostrasse 12. Mögliche Übernachtungsplätze sind unterwegs rar, da links und rechts der Strasse  eingezäuntes Privatgelände ist. Die friedliche Gegend um den Piedra Prada liegt hinter uns. Die Fahrt entlang dem Rio Chubut ist ab jetzt für lange Zeit eher eintönig. Als sich die Formen und Farben der Bergkette verändern, […]

216. Etappe: Petro Chubut Gualjaina – Piedra Parada

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  Bis zum Wahrzeichen des Kletterparadieses “Piedra Parada” am Rio Chubut sind es 45 km.   Der Piedra Parada ist das standhafte Überbleibsel eines Vulkanausbruches. Auf dem Wahrzeichen der Gegend darf nicht geklettert werden. Die zahlreichen Kletterer üben sich an den geraden Wänden der Felsen im gegenüberliegenden Canyon. Wir finden mit dem Wohnmobil ein nettes […]

215. Etappe: Los Baqueanos – Petro Chubut Gualjaina

215. Etappe: Los Baqueanos – Petro Chubut Gualjaina

  Die Strasse 40 bleibt uns erhalten bis kurz vor Esquel. Dort biegen wir auf die Naturstrasse 12 ab, Richtung Kletterparadies “ Piedra Parada”. Am Morgen verlassen wir den Camping im Nationalpark Nahuel Huapi. Entlang der Bergstrasse gesellen sich  zum leuchtend gelben Ginster nun auch violette und pinke Lupinen. Die Blumen zieren den Strassenrand fast […]

214. Etappe: Confluencia – Los Baqueanos

214. Etappe: Confluencia – Los Baqueanos

  Auf der RN 40 fahren wir bis Dina Huapi, einem Ort kurz vor Bariloche. An der Tankstelle Axion machen wir Halt. Sie ist relativ gross und sehr gut gelegen. Wir schätzen es, endlich wieder einmal Handynetz zu haben, denn wir wollen uns noch mit Darko austauschen wegen Carmela. Gegenüber der Tankstelle gibt es einen […]

213. Etappe: YPF Zapala – ACA Villa Traful

213. Etappe: YPF Zapala – ACA Villa Traful

  Die RN 40 führt nun in die “Schweiz Argentiniens”, in die Andenlandschaft um Bariloche. Den Vulkan Lanin, an der chilenischen Grenze, sieht man immer wieder mal in der Ferne. Dabei ist er so weit gar nicht entfernt.       Wir versuchen einen Stelllatz am langen Stausee Piedra del Aguila zu ergattern. Pech  gehabt, […]

212. Etappe: Rastplatz nahe Barrancas – “Notfallplatz” YPF Zapala

212. Etappe: Rastplatz nahe Barrancas – “Notfallplatz” YPF Zapala

    Die Strasse ist schon längstens wieder asphaltiert, und es erwartet uns auf der RN 40 auch keine weitere Schotterpiste. Die Gegend ist weiterhin durch vulkanisches Gestein geprägt.     In Chos Malal müssen wir unbedingt auftanken. Man steht Schlange bis um die Häuserecke herum an der einzigen YPF Tankstelle im Ort. Die Wartezeit […]

211. Etappe: Near Lagoon Nina – Rastplatz nahe Barrancas

211. Etappe: Near Lagoon Nina – Rastplatz nahe Barrancas

  Es geht zurück auf die RN 40. In Malargüe wird bei der Axion getankt. Hier findet Erich sogar das spezielle Mercedes Motorenöl. Silvia kauft im Zentrum noch frisches Obst und Gemüse ein. Viel Zeit wollen wir nicht verlieren, denn an der Tankstelle erfahren wir von Münchner Reisenden, dass uns 80 km Ripio auf der […]

210. Etappe: Las Lenas – Near Lagoon Nina

210. Etappe: Las Lenas – Near Lagoon Nina

      Peter ist nicht mehr zu halten, nachdem er gehört hat, dass die Strecke für ihn machbar sei. Unsere Bilder und das gegebene grüne Licht haben in ihm den Entschluss reifen lassen, die Strecke selbst in Angriff zu nehmen. Unseren Vorschlag, zuerst mit dem Suzuki die Fahrt zu machen, lehnt er nach kurzem […]

209. Etappe: Canon del Atuel – Las Lenas

209. Etappe: Canon del Atuel – Las Lenas

  Nein, wir wollen nicht Skifahren. Weiter geht es durch eine sehr hübsche Landschaft mit weiteren Staudämmen dem Rio Atuel entlang bis Nihuil. Dort kehren wir auf die Ruta 40 zurück. In El Sosneado tanken wir noch einmal.       Die gut ausgebaute Ruta 222 ist bis zum Wintersportort “Las Leñas” asphaltiert. Im südamerikanischen […]