May 012016
 
image   Bed & Breakfast/ Posada Bernie’s
Wir stehen mit unserem Dodge Ram am Fährterminal des Buquebus von Montevideo nach Buenos Aires. Die Überfahrt erfolgt mit dem neuen Hochgeschwidigkeitskatamaran Francisco (nach dem Papst benannt).
Die Wohnmobile stehen derweil im Hafen in Montevideo und werden auf die “Grande Hamburgo” verladen. Den Dodge bringt Erich am 3.5.2016 mit dem Buquebus zurück nach Montevideo. Das Auto wird auf das nächste Containerschiff verladen.
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IMG_20160502_124120   In Buenos Aires müssen wir jetzt die Papiere für dien Flug der Hunde nach Frankfurt erstellen lassen. Wir sind gut vorbereitet. Am Flughafen bereitet der Angestellte der Senasa alles schon einmal vor. Zwischenzeitlich müssen wir einen Tierarzt aufsuchen, der uns die nötigen Dokumente ausstellt. Danach geht es wieder zurück zum Flughafen zur Vervollständigung der Papiere, welche wir dann am Abflugtag abholen müssen.

Bilder: Impressionen von Buenos Aires während der Fahrt.

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Wir fliegen am 4.5.16 ab. Die Hunde sind gelassen.

Bye bye Argentinien! Wir kommen wieder!!

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Apr 212016
 
image   Herzliche Gastfreundschaft und grenzenlose Hilfsbereitschaft gibt es im Schweizer Paradies bei Silvia und Heinz.

Camping auf einer großen, grünen Wiese. Saubere Toiletten, heiße Duschen, alles europäischer Standard.
Waschmaschine, schnelles WIFI, Restaurant “El Sueño”,
Cabañas, (Hunde erlaubt), Wohnmobil Storage.
Der kilometerlange Sandstrand ist nur zwei Minuten entfernt.
Ergänzt wird das Angebot durch selbstgebackenes Brot, einen Book-Exchange, Minigolf, Ausflugstipps, Buchung des Flughafentransfers, Koordination von Werkstattbesuchen, und und und…

Am Ende der Strasse müssen wir über die hohe Brücke fahren und stehen dann direkt am uruguyanischen Zoll.
Man ist sehr freundlich zu uns, alles klappt problemlos.
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IMG_1485   Direkt nach dem Grenzübergang kann man Geld wechseln.
Und los geht es bis an die Costa del Oro am Atlantik.   IMG_1487
CRW_4151_RJ   Die Einfahrt zum Paraiso Suizo. Schweizer Auswanderer haben sich hier niedergelassen.
Wir fahren an verschieden Ferienanlagen und Einfamilienhäusern vorbei, kreuzen die Berner Strasse und sind nach 500 Metern beim Campingplatz von Silvia uns Heinz.
Hier verbringen wir 9 Tage. In dieser Zeit organisieren wir die Verschiffung der Fahrzeuge von Montevideo nach Hamburg. Die letzten beide Nächte verbringen wir in einer der 4 Ferienwohnungen.
Der lange Sandstrand an der Costa del Oro ist ein wahres Glück für unsere Hunde. Können sich diese doch endlich so richtig austoben bevor es auf den langen Heimflug geht.
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Apr 182016
 
image Der LKW Parkplatz einer Shell Tankstelle an der Strasse 14 südlich von Gualeguaychú ist für die nächsten 4 Tage unser Standplatz.

Strom: wir stehen an einer Leuchtreklame und dürfen  dort Strom abzapfen,  Kurzschlusse wegen Überlastung seitens der Beleuchtung inbegriffen.

Der Tankstellenshop verfügt über einen Schnellimbiss und sanitäre Anlagen.

Die Strasse 14 ist wegen den starken permanenten Regenfällen nach einem Drittel der Strecke nicht mehr passierbar. Eine elend lange Umleitung auf Strassen mit Schlaglöchern ohne Ende führt uns schliesslich noch im Hellen an unser Ziel. Eigentlich führt sie uns nicht an das anvisierte Ziel. Alle drei Campingplätze stehen unter Wasser. Der Fluss ist übergelaufen. Trotz all des Regens und unserer Müdigkeit sieht es lustig aus, wie die Einheimischen mit ihren Booten in den neu gewonnen Seen fischen.
Die Shell Tankstelle am Ortsausgang erlaubt uns, dort zu übernachten.
In Gualeguaychú müssen wir unbedingt die Zollpapiere der Hunde für die Einreise nach Uruguay erledigen. Da Uruguay ein Tollwutrisikoland ist, sind die Vorschriften verschärft.
Unsere Abreise nach Uruguay verzögert sich, wegen eines Streiks der Tiergesundheitsbehörde SENASA, welche uns die vom Tierarzt bereitgestellten Papiere kontrollieren und stempeln muss. Im dritten Anlauf nach einigen Hürden hat es dann doch geklappt.

Morgen fahren wir weiter nach Uruguay.

Bild: Carmela hat keinerlei Probleme mit ihrer neuen Flugbox.

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Apr 172016
 
image   Wir stellen uns auf die Wiese des Camping Municipal am Ende des langgezogenen Ortes am Ufer des Rio Uruguay, auf der anderen Flussseite ist Brasilien.
Eine unscheinbare Tafel weist uns daraufhin welche Hälfte des Parks für Camper zur Verfügung steht. Da wir die einzigen Camper sind, fällt uns die Wahl leicht.

Keine Infrastruktur
Gratis

Ein Polizist der benachbarten Prefectura nimmt am Abend die Personalien (DNI) auf.

Pferde weiden auf der Wiese.
Neugierige Jugendliche kommen auf ihren Rollern vorbei.

Jesuitenmissionare waren die ersten Europäer, die in der Provinz Misiones ihre Reduktionen (Siedlungen) gründeten.
Wir machen einen Abstecher zur besterhaltenen und bestrestaurierten Jesuiten Siedlung in Argentinien, nach San Ignacio Mini.(UNESCO Weltkulturerbe).
Die Reduktionen in Brasilien wurden 1632 wegen permanenten Überfällen von Sklavenhändlern aufgegeben. Zusammen mit etwa 12000 Indios fanden die Jesuiten im dichten Urwald eine geeignete Stelle für eine neue Siedlung.
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IMG_20160417_134817   4000 Menschen lebten und arbeiteten zur Blütezeit 1715 in dieser gut organisierten Reduktion.Hinter der Kirche fand man Unterrichtsräume, Küche, Werkstätten, das Gefängnis und den Friedhof.
Als 1767 die Jesuiten aus den spanischen Hoheitsgebieten vertrieben worden waren (der spanische König befürchtete, dass die Jesuiten mächtiger als er werden könnten), verfiel die Siedlung schnell.
1817 wurde sie zerstört. 1941 begann man die Ruinen vom alles überwuchernden Urwald freizulegen,
Hier stehe ich vor den Ruinen der Kirche. Die Dimensionen dieses mächtigen barocken Bauwerkes werden einem in diesem Moment erst bewusst. Die Mauern sind 2 Meter dick.

Die indianischen Steinmetzkünstler prägten den barocken Stil mit ihren eigenen Themen, gut zu sehen bei den Blumen- und Tiermotiven.

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IMG_1471   Die Mauern des Gefängnisses.
Der Friedhof   IMG_1476
Apr 122016
 
068_Santa_Ana_-_Puerto_Iguazu_2016_04_12   Cabañas Castillo Iguazú
sehr gepflegt, Familienbetrieb
Die Wohnmobile haben Platz auf der grossen Rasenfläche.
Strom steht zur Verfügung.
Wifi
Dusche (Kaltwasser) und WC in tadellosem Zustand.
Auf Anfrage wäscht man auch die Kleider.
Pool
Vermittlung diverser Touren zu den Wasserfällen
Preis: 300 Pesos für uns alle inkl. Fahrzeuge/Tag
_MG_1358   Bis man vom Eingang des Nationalparks das erste Mal einen Teil der imposanten Wasserfälle des Rio Iguazú zu sehen bekommt dauert es einen Moment. Ein gasbetriebener Zug nimmt einen mit zu 2 verchiedenen Stationen. Wir lassen uns zur Garganta del Diablo fahren, von wo aus man die Wasserfälle von oben sehen kann. Ein 1km langer Steg ist zu laufen.
Nasenbären und Schmetterlinge tümmeln sich hier zuhauf,
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_MG_1369   Der Name Teufelsschlund ist gut gewählt. Das eben noch ruhig dahinströmende Wasser stürzt tobend in einen an drei Seiten geschlossenen Kessel.
Die Gischt wird vom Wind weit hoch gejagt.
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Zurück fahren wir mit dem Zug zur Station Cataratas (Wasserfälle) .Beim inneren Rundweg sieht man die immense Wand mit den vielen Wasserfällen von unten. Bis zu 100 einzelne Fälle stürzen 70m in die Tiefe.   _D3_6136
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_D3_6179   Als Erich die Tour unternimmt, wartet Silvia auf dem ruhigen Parkplatz des Parks mit den Hunden. Die hohe Luftfeuchtigkeit und Hitze bis 33 Grad ist schwierig zu ertragen für Rocky.
Bei den Cabañas ist heute sehr viel los, was den Stresslevel für Rocky noch erhöhen würde, darum hat Silvia die Hunde mitgenommen.
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_D3_6196   Einige Bananen von anderen Palmen sind schon reif. Es sieht so aus, als ob nur wir diese süssen Früchte heiss begehren. Der Eigentümer bringt uns lachend eine ganze Staude vorbei. .

Die reifen Avocados fallen von den Bäumen und werden von uns auch verzehrt.

Alles Banana   IMG_20160414_173154
Apr 112016
 
067_Corrientes_-_Santa_Ana_2016_04_11   Campieren in Santa Ana bei der YPF.

Es ist nicht so, dass wir unbedingt auf Tankstellen stehen. Hier in Südamerika ist die Saison längst vorbei und viele Campgrounds haben geschlossen. Es gibt auch nicht all zu viele, welche für grössere Wohnmobile geeignet sind.

Apr 102016
 
066_Campo_Largo_-_Corrientes_2016_04_10   Camping an Tankstelle am Rand von Corrientes.

Haben eine Propanfüllstation gefunden ganz in der Nähe. Am Morgen kommt der Tanklastwagen mit dem Propan zur Tankstelle und füllt. 40 Liter??? Wie geht den das??? Bei ca. 32 Liter hätte das System stoppen sollen. Ein Anruf nach Deutschland beruhigt mich ein bisschen. Nichts desto trotz schalte ich alle Verbraucher ein, um die Menge zu reduzieren. Nachdem Heizung, Generator, Klimaanlage, Gasherd etwa 2 Stunden in Betrieb waren, zeigte mir die Uhr noch ca. 38 Liter an. Da konnte ich einigermassen beruhigt losfahren.

_MG_1355   Neben dem Tankstellenparkplatz war ein Gehege mit einem riesigen Eber und seinen Schweinen. Ein Ferkel ist ausgebüxt und wanderte munter auf dem Parkplatz rum. Dies machte Rocky nervös und Carmela wusste nicht, was sie von dem Ding halten sollte.

Erich wollte das Wohnmobil für die Propanbefüllung umstellen. Er biegt um die Ecke und erschreckt gewaltig. Da war doch tatsächlich ein Affe an der Eingangstür zum Wohnmobil. Erich wich zurück und sagte zu Silvia, achtung ein Affe, tue die Hunde ins Auto. Erich ging wieder zum Wohnmobil, da kam der Affe wie ein geölter Blitz rausgeschossen. Erich schaut drinnen nach, alles i.O.

Apr 092016
 
065_San_Miguel_de_Tucuman_-_Campo_Largo_2016_04_09   Wir übernachten an der Shell Tankstelle in Campo Largo.

Wir haben gehofft, in Santiago del Estero Propan zu finden, leider Fehlanzeige.

Die Strecke gibt die nächsten Tage nicht viel her. Wir möchten auf dem schnellsten Weg nach Puerto Iguazu.

Apr 082016
 
064_Amaicha_-_San_Miguel_de_Tucuman_2016_04_08   campieren unter dem Dach der Tankstelle Car Gas.
Wir sind sehr froh, erhalten wir hier auch Strom, denn die Solarzellen laden wegen dem Regenwetter nicht und der Propangastank ist fast leer.
In Tucumán hoffen wir, dass unser Gastank gefüllt werden kann. Kühlschrank, Heisswasser, Herd, Generator laufen mit Propangas.
Wir erhalten in Tucumán kein Gas. Wenn das so weitergeht, funktioniert demnächst unser mobiles Haus nicht mehr.
  Der Strasse bis nach Tucumán führt uns zunächst wieder bergauf in die Anden, Hohe Kakteen dominieren diesmal die Landschaft. Die Passhöhe Abra del Infiernillo liegt auf 3040 m.
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Die Touristeninformation im Zentrum der Stadt kann uns auch nicht helfen auf der Suche nach Propangas und Campingplatz.   _MG_1354
Apr 072016
 
063_Salta_-_Amaicha_2016_04_07   freies campieren auf dem Museumsparkplatz Pachamama
_D3_6070   Die Fahrt von Salta nach Süden Richtung Cafayate überrascht uns mit der Schönheit der Quebrada de las Conchas (Schlucht der Muscheln). Die Farben und Formen der Felswände gefallen uns sehr gut.
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_MG_1277   Wir erreichen Cafayate, umgeben von Andengipfeln und Weingärten.In der Region gibt es viele Bodegas, die den Torrontés Wein herstellen.
Silvia ist gefesselt von den Kunstwerken im grossen Garten des Museums Pachamama. (Mutter Erde).
Das Museum wurde vor 16 Jahren eröffnet. In verschiedenen Gebäuden  wird die Pachamamakultur erläutert.
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62. Etappe: Tilcara – Salta

62. Etappe: Tilcara – Salta

  Campingplatz: Camping Municipal Balnearo Carlos XamenaStellplätze mit StromWifi sanitäre Anlagen: ganz schlechtPreis: sehr günstig   Schell verlassen wir morgens den hässlichen Campingplatz in Tilcara. Mit den Hunden spielen wir unterwegs an einem Flussbett, Wasser und Sand und ohne Leine, das macht Spass!Die Fahrt geht durch die Quebrada (Schlucht) Humahuaca.bis Jujuy. Wir bleiben auf der […]

61. Etappe: San Pedro de Atacama – Tilcara, Ar (Paso Jama)

61. Etappe: San Pedro de Atacama – Tilcara, Ar (Paso Jama)

  Camping El JardinKosten: 80 Pesos pro Wohnmobil + 80 Pesos pro PersonStrom nur an wenigen StellenDieser Campingplatz ist ein einziger Müllhaufen.Viele wilde Streuner, viele Mücken.Die sanitären Anlagen haben wir gar nicht erst angeschaut, der Allgemeinzustand der Anlage war schon schlimm genug, Die durchwegs geteerte Strasse über den Jama Pass beginnt sehr steil. Innert Kürze […]

60. Etappe: Calama – San Pedro de Atacama

60. Etappe: Calama – San Pedro de Atacama

  freies campieren auf dem Kiesparkplatz des Parkeingangs des Valle de la luna.Benutzung der sanitären Anlagen erlaubt. Die Fahrt von Calama nach San Pedro de Atacama führt durch eine Steinwüstenlandschaft. Kurz vor San Pedro erhält man einen ersten Eindruck von dem Mondtal.         Die Hunde dürfen nicht mit in den Park. Wir […]

59. Etappe: La Portada – Calama

59. Etappe: La Portada – Calama

  Freies campieren auf einem riesigen Kiesparkplatz unterhalb der Christus Statue. Vorbei an der grössten Kupfermine der Welt fahren wir durch eine karge Landschaft bis nach Calama. Dort verspricht uns ein Angestellter der Firma Lipigas, unser Wohnmobil am nächsten Morgen aufzutanken. Das entpuppt sich jedoch am Morgen als grosser Reinfall.      

58. Etappe: Bahia Ingles – La Portada (Antofogasta)

58. Etappe: Bahia Ingles – La Portada (Antofogasta)

  freies campieren bei dem Wahrzeichen von Antofagasta La Portada. Das Felsentor ist das Wahrzeichen der Stadt und Region Antofagasta.     Wir übernachten an der Klippen.Die Fahrt bis hierhin führt uns durch die Sierra Colorado. Veschiedene Observatorien Chiles liegen in dieser unbewohnten Gegend.Nur wenn man auf der Autopista 5 fährt, kommt man an der […]

55. Etappe: Parque Ischigualasto – Aduana Chile (Paso de Agua Negra)

55. Etappe: Parque Ischigualasto – Aduana Chile (Paso de Agua Negra)

Silvia und Erich campieren auf dem chilenischen Zollgelände vor der Zollabwicklung. Olly campiert hinter der Zollabfertigung, Die Strasse 105 fängt langsam an zu steigen. Wir wollen heute den wundershönen Paso de Agua Negra mit einer Passhöhe von 4780müM von Argentinien nach Chile überqueren. Die beiden Zollhäuser liegen 140km auseinander, davon sind 80 km Schotterpiste. Die […]

53. Etappe: Parque Ischigualasto – Parque Talampaya

53. Etappe: Parque Ischigualasto – Parque Talampaya

Campingplatz für Motorhomes = Parkplatz Man bezahlt eine Campinggebühr inbegriffen sind WC und Dusche Wasser kein Stromanschluss Im Nationalpark Talampaya lernen wir Uwe und Silke kennen. Erich geht mit den Beiden auf eine geführte Tour mit einem Kleinbus durch die rote Schlucht. Silvia erkundet am nächsten Tag das Museum. Welche Dinosaurier waren hier heimisch lange […]

52. Etappe: Villa Carlos Paz – Parque Provincal Ischigualasto

52. Etappe: Villa Carlos Paz – Parque Provincal Ischigualasto

  Kleiner Campingplatz beim Visitorcenterfree WifiStromebener Sandplatz   Der kleine sandige Campingplatz. Als wir gegen Abend ankommen bläst uns ein eiskalter Wind um die Ohren. So gefroren haben wir schon lange nicht mehr. Wir hören einen Esel in der Wildnis kläglich rufen. Tagsüber sehen wir Guanacos neben dem Campingplatz. Erich macht noch eine kleine Herde […]

51. Etappe: Cruz de Caña – Villa Carlos Paz

51. Etappe: Cruz de Caña – Villa Carlos Paz

ACA Camping, San Martin 2404, Villa Carlos Paz, CBA Preis für Mitglieder des Automobilclubs sehr günstig. Strom am Platz Wifi beim Hotel des Areals, sehr gut WC/Duschen:ältere Anlage, aber immer sauber Grosses , parkähnliches Areal Die wunderschöne Fahrt durch die Sierra Grande führt uns auch durch den Parque Nacional de la Quebrada del Condorito. Es […]

50. Etappe: Ulapes – Cruz de Caña (bei Merlo)

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  Camping “El Refugio”Preis: eher teuerkleiner Pool, Volleyball Platzdie besten sanitären Anlagen, die wir bis jetzt hatten!Wifi; ja, beim Aufenthaltsraumsehr nette junge Familie, hält das Refugio top sauber.   Gracias Difunta…uns brachte Sie kein Glück.Weil eine Brücke für schwere Fahrzeuge wegen eines Erdrutsches gesperrt war, mussten wir einen 400 km langen Umweg über San Luis […]

49. Etappe: Maipú (Mendoza) – Ulapes

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  Shell Tankstelle am Rand von Ulapes Eines der populärsten Wallfahrtsziele in Argentinien ist der Schrein der Difunta Correa.Die Legende besagt, dass sich Maria Correa im Bürgerkrieg 1841 mit ihrem Säugling auf dem Rücken auf den Weg machte, um ihrem Mann zu folgen. Dieser wurde gefangengehalten. Sie verlief sich in der Wüste und starb an […]

48. Etappe: Los Azules – Maipú (Mendoza)

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  Camping Viña de Viaytessehr grosse Anlage mit Pool und 6 FussballplätzenPreis: mittel-teuersanitäre Anlagen: sauberWifi: nein   Die Ruta 60 steigt östlich von Los Andes immer steiler und kurvenreicher an bis zum Paso Los Libertadores.Es ist eine atemberaubende Fahrt durch die Anden. Haarnadelkurven, die Strasse ist jedoch so breit, dass auch LKWs und Busse bequem […]

47. Etappe: San Fernando – Los Azules

47. Etappe: San Fernando – Los Azules

  Kleine Copec Tankstelle in Los Azules, auf dem direkten Weg nach Argentinien. Die Fahrt durch Santiago de Chile verläuft überraschend problemlos. Der Ferienzeit sei Dank, es hat kaum Verkehr auf den verschiedenen Autobahnen. Jetzt erst begreifen wir, was der nette LKW Fahrer an der Tankstelle meinte, als er uns sagte, wir müssen uns einen […]

46. Etappe: Saltos del Laja – San Fernando

46. Etappe: Saltos del Laja – San Fernando

  Tankstelle Copec bei San Fernando, 60 km südlich von Santiago de Chile Unser Wohnmobil weist mehrere Probleme technischer Natur auf, die wir für die Weiterreise beheben lassen müssen.Die Gültigkeit der Papiere der Hunde für den Grenzübertritt zurück nach Argentinien läuft am 19.2. ab.Wir entschliessen uns, die Fahrzeugprobleme sowie den fälligen Service in Córdoba, Argentinien, […]

44. Etappe: Coñaripe – Temuco Süd

44. Etappe: Coñaripe – Temuco Süd

  Übernachtung beim LKW Parkplatz der Tankstelle Copec in Temuco Süd   Schon kurz nach unserer Abfahrt in Richtung Villarica/Pucon werden wir Zeugen eines Familiendramas. Der Motor des Autos eines 6 köpfigen Familie fängt an zu brennen. Alle Löschversuche der Verkehrsteilnehmer sind umsonst. Die Familie ist in Sicherheit, der mittlere Sohn liegt bei uns auf […]

43. Etappe: Puerto Octay – Coñaripe

43. Etappe: Puerto Octay – Coñaripe

  Camping: Eco Camping Coñaripesehr wenig Platz für grössere WohnmobilePreis: mittel-teuersanitäre Anlagen: sauberWifi; nein   Die schönsten Naturthermen Chiles befinden sich nur 17 km (Schotterpiste) von Coñaripe entfernt.Wir schätzen uns glücklich, dass der Eco Camping noch Platz für unsere Wohnmobile anbieten kann. Obwohl an einer Strasse gelegen, ist dieser Camping für uns mit den Hunden […]