May 062018
 
070_Bardas_Blancas-Lago_Colbun   Die Strasse über den Paso Pehuenche ist durchgehend asphaltiert.
Von Bardas Blancas aus fahren wir zunächst durch das Tal des Rio Grande. Vereinzelt gibt es hier kleine Estancias.   P1090170
P1090174   Nun fängt die gemächliche Steigung zum Pass an. Der argentinische Zoll befindet sich in Las Loicas. 23 km später kommt der chilenische Zoll.
Die Strecke ist landschaftlich wunderbar.   __SM8528
__SM8531   Auf dieser Ebene kurz vor dem argentinischen Zoll machen wir Mittagspause.

Wir befinden uns nun zwischen den Fronten. Den Ausreisestempel aus Argentinien haben wir im Pass. Bis zum chilenischen Zoll sind es noch 23 km.   __SM8534
__SM8535   Die Gedenkstätten der Difunta Correa findet man sogar hier. Die Mutter ist verdurstet auf der Suche nach ihrem kranken Mann. Ihr Säugling hat überlebt. Die Gedenkstätten sind jeweils überfüllt mit Petflaschen voll Wasser.
Die Fahrt Richtung Passhöhe geht weiter. Vreni und Peter bilden das Schlusslicht unserer Karawane, darum konnte Vreni dieses seltene Foto vom Suzuki samt Anhänger machen. Danke Vreni.   IMG_6787
__SM8536   Die Laguna Maule ist in Sicht.
Die Aussicht muss fantastisch sein. Wir befinden uns jetzt auf Passhöhe mit 2553 m.   __SM8539
IMG_6791   Marcel geniesst die Aussicht in seinem Heim.
Die Aussicht auf die grosse, tief blaue Laguna Maule ist phänomenal.   __SM8543
__SM8546   Nahe der chilenischen Grenze sehen wir das “Ênde” der Lagune.
Kaum in Chile werden wir von Bepo begrüsst. Der Chefzöllner hat die Kontrolle der Fahrzeuge sehr genau genommen. Bei Marcel wurden Schränke angeschaut, die vorher noch nie jemanden interessiert haben. Bis auf den Kabissalat wurde uns nichts genommen, den pasteurisierten Käse konnten wir gerade noch vor der Konsfizierung retten. Man kennt die Pappenheimer ja langsam.   __SM8554
__EM0795   Die Landschaft in Chile ist nicht weniger reizvoll.
20 km hinter der Grenze führt ein Fussweg zum 80-Meter-Wasserfall des Rio Maule.   __SM8558
__SM8560   Das ist wahrhaftig ein hoher Wasserfall.
Ansonsten verläuft die Fahrt im Tal eher uninteressant. Wir freuen uns, als wir wieder bei Maria am Lago Colbún sind. Nur Maria und Arturo weilen in den Ferien bei ihren Kindern. Angélica die Ferienvertretung kennen wir auch.

Mittlerweile weiden viele Schafe auf der Wiese. Das Freilassen der Hunde können wir vergessen.

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__SM8567   Auch die Kastanien sind geerntet.
Julietta, Arturo’s Schweinchen, ist mächtig gewachsen.   P1090214
P1090200   Thor und Hulk erkennen uns natürlich wieder.
Die Begrüssung ist respektvoll und lieb. Nur von Rocky halten die beiden lieber Abstand.   P1090204
P1090206   P1090207
Während wir den Blog dank wlan aktualisieren, erhalten wir am 10.5 den Bescheid , dass unsere Windschutzscheibe heute in Santiago am Flughafen eingetroffen ist. In drei bis vier Tagen werden wir sie entgegen nehmen können.    

Übernachtungsplatz: Camping International Lago Colbún

GPS: S 35 39.816, W 71.16.937
Preis: CLl$ 6’000 pro Person
Strom: Ja
Wasser: Ja
WiFi: Ja
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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May 052018
 
069_Nihuil-Bardas_Blancas   Den grössten Teil der heutigen Etappe fahren wir auf der Ruta 40.
Wir passieren eine der ortsüblichen Polizeikontrollen. Diese hier ist im Augenblick unbesetzt, der Polizist wird Mittagspause machen.   P1090132
P1090142   Malargüe ist für uns eine Durchgangsstation auf der Strecke. Das Städtchen an und für sich wäre nicht uninteressant, es gibt hier ein Observatorium, hier wird Uran abgebaut, und in der Nähe befindet sich der  Wintersportort Las Leñas. Dort findet alljährlich ein Weltcup Rennen statt.
Von Malargüe aus führt eine reizvolle Route zum Paso Pehuenche.   P1090146
P1090147   Langsam gewinnen wir wieder an Höhe.
In Bardas Blancas ist der Abzweiger zum Pass Pehuenche.
Wir machen Pause für heute.
  P1090167
P1090163   Mit den Hunden gehen wir an den nahegelegenen Fluss. Er ist nicht tief, aber das Element Wasser macht Spass.

Auf einmal kommt ein starker Wind auf, Carmela hat plötzlich grosse “Steherohren”.

P1090158   P1090166
P1090161   P1090159

Übernachtungsplatz: Parkplatz beim Friedhof 

GPS: S 35 52.124, W 69 48.147
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

  P1090151
May 042018
 
068_Ojo_de_Vino-Nihuil   Die Windschutzscheibe soll gestern in Ohio abgeholt worden sein, und sie sei nun unterwegs nach Miami, schreibt uns Giovanni.
Eine Woche haben wir mindestens noch Zeit, bis diese in Santiago eintrifft, vermuten wir optimistisch.

Das heisst, wir können uns noch etwas Zeit lassen mit der Rückreise nach Chile. Darum beschliessen wir, nicht den schnellsten Weg über den Paso Libertador bei Mendoza die Grenze zu wechseln, sondern weiter südlich über den Paso Pehuenche. Die Strecke soll sehr schön sein, hat Bernd uns gesagt.

Nach einer ruhigen Nacht verlassen wir das Weingut.   P1090013
P1090119   Eine andere Bodega an der Strecke hat einen Teich mit Gänsen; die sollen ja auch gute Wächter sein.
Der Kreisel vor Tunuyán.
Die Fahrt in oder aus einem Kreisel ist in Argentinien ziemlich gefährlich was die Vortrittsberechtigung angeht. Die Gesetzesvorlage ist klar, Vortritt haben die Fahrer im Kreisel. Das ist den Argentiniern aber irgendwie nicht klar. Oft halten sie im Kreisel, um die Fahrer von aussen herein zu lassen. Das ist sehr fatal für uns, schon manches Mal mussten wir abrupt im Kreisel bremsen, weil ein “Aussenstehender “ sich ungebremst den Vortritt verschafft hat.
Bei Kreiseln ist also immer Vorsicht geboten.

  P1090120
P1090122   Der Herbst schreitet voran.
Die Färbung der regelmässig gepflanzten Eschen sieht aus wie gemalt.
Immerhin kommen hier Lastwagen noch unten durch.   P1090123
__SM8527   Die hübschen Strohdächer der Häuser am Stausee Nihuil.
Die Nacht verbringen wir am Stausee, der nur wenig Wasser führt.   P1090124
P1090126   Beim ersten Spaziergang haben wir die Hunde frei gelassen und haben die beiden nach dem Spaziergang mindestens so lange vom Schlamm befreit.
Jetzt beim zweiten Spaziergang bleiben sie aus erklärlichen Gründen an der Leine.

Übernachtungsplatz: Am Ufer vom Embalse (Stausee) del Nihuil

GPS: S 35 02.421, W 68 40.735
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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May 032018
 
067_Lujan_de_Cuyo-Ojo_de_Vino   Für 12 Uhr mittags haben wir eine Weindegustation mit Mittagessen bei einem Schweizer Weinproduzenten, Dieter Meier, reserviert. Von der Tankstelle, wo wir übernachtet haben bis zum Weingut sind es knapp 30 Minuten Fahrt.
Mehr als 300 Sonnentage lassen die Reben spriessen, d.h. ohne künstliche Bewässerung geht gar nichts.

Auf dem riesigen Weingut in Mendoza wachsen unter anderem die Traubensorten Malbec, Syrah, Pinot noir, Cabernet Sauvignon, Petit verdot und Cabernet Franc. Der Anbau ist zu 90 % biologisch.

  P1090021
P1090049   Sara führt durch das Gelände. Die grosse Weinlese ist im Mai vorbei.

Sie zeigt uns die Tanklagerhalle. Pro Jahr werden hier 2 Mio. Flaschen Wein abgefüllt. Der Wein wird zu 100% exportiert.

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P1090059   Der Grossteil des Anbaus ist die Traubensorte Malbec.

Der Höhepunkt ist jedoch das leckere Mittagessen mit den entsprechenden Weinen. Bei herrlichem Sonnenschein und sehr warmer Temperatur essen wir draussen in der perfekten Umgebung.   IMG_6749
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P1090079   In einem seiner Bücher, die im Restaurant aufliegen, berichtet der Besitzer wie er zu dem Weingut gekommen ist, die Lektüre ist sehr interessant.
IMG_6756P1090085   Zum Dessert gibt es einen leichten Rosé.
Den restlichen Nachmittag verbringen wir gemütlich auf dem Gut.   P1090096
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P1090015    

Übernachtungsplatz: Weingut von Dieter Meier

GPS: S 33 07.805, W 68 57.845
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

  P1090094
May 022018
 
066_Alto_Verde-Lujan_de_Cuyo   Die Grenzüberquerung nach Chile rückt näher. Die neuen Hundepapiere sind fällig. In Luján de Cuyo fahren wir am späten Nachmittag zur Veterinaria Vistalba. Die Öffnungszeiten sind ausnahmsweise nicht dem argentinischen Biorhythmus angepasst. Die Tierarztpraxis hat von morgens 9 bis abends 21 Uhr durchgehend geöffnet. Für 300 AR pro Hund erhalten wir das entsprechende Gesundheitszertifikat. Der Arzt möchte die Hunde sehen und verabreicht jedem ein Frontline gegen äussere Parasiten, ausserdem erhalten wir für jeden Hund eine Entwurmungstablette. Alles korrekt. Wir bezahlen total 1000 AR, was ca. 50 CHF entspricht.
Am nächsten Morgen um 8 Uhr fahren wir mit den Gesundheitszertifikaten mitten ins Stadtzentrum von Mendoza zur Senasa. Silvia kommt direkt dran. Nachdem sie 2 Blocks weiter die Gebühren bei einem Kiosk mit rapidpago einbezahlt hat, erhält sie gegen die Quittung die formellen Aus- und Einreisepapiere der Hunde. Welch ein Glück, die Papiere sind wieder 60 Tage gültig, d.h. der späteste Einreisetermin nach Argentinien ist am 2. Juli 2018. Verpassen wir das Datum, müssen die Papiere in Chile neu gemacht werden.

An den Tanksäulen dürfen wir unsere Fahrzeuge mit Wasser auffüllen.

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P1090009   Um den Wassertank des Postautos zu füllen, muss Marcel ein bisschen improvisieren.

Übernachtungsplatz: Truckstop bei YPF

GPS: S 33 05.653, W 68 52.822
Preis: Gratis
Strom: Ja
Wasser: Ja
WiFi: Ja
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja. Direkt neben uns ist ein eingezäuntes kleines Fussballfeld. Hier können sich die Hunde mal wieder so richtig austoben.

  P1090004
May 012018
 
065_El_Volcan-Alto_Verde   Von El Volcan fahren wir auf der mautpflichtigen Autobahn 7 Richtung Mendoza.

Wir fragen bei Giovanni, der den Transport der Windschutzscheibe organisiert, ob er schon Neuigkeiten habe. Die Antwort ist, wir müssten uns noch weiter gedulden, da am 1. Mai nichts laufe.

Nach 90 km Fahrt überqueren wir die Provinzgrenze von San Luis in die Provinz Mendoza. Vorher gibt es noch eine Fruchtkontrolle (man darf keine Früchte nach Mendoza mitnehmen wegen der Fruchtfliegengefahr) und eine Unterbodendesinfektion der Fahrzeuge, die man auch noch bezahlt.
Nach der Polizeikontrolle gilt freie Fahrt durch den Torbogen in die Provinz Mendoza.
  P1080998

Übernachtungsplatz: Truckstop bei YPF, 40 km vor        Mendoza in Alto Verde 

GPS: S 33 07.679, W 68 19.133
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Ja
WiFi: Ja
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Apr 282018
 
064_La_Carolina-El_Volcan   Die gut ausgebaute Strasse geht in einem Zug sanft dem Berg hinunter.
Wir fahren einmal rund um den Stausee La Florida, leider finden wir hier keinen Campingplatz.   P1080997
P1080994   Rocky darf endlich wieder einmal schwimmen.
Im nächsten Ort El Volcan werden wir von Bernd, Conny und ihrem Sohn Franz sehr herzlich empfangen. In der IOverland App ist sein “Campo La Sierra” als Campingplatz eingetragen, was er aber gar nicht ist. Bernd vermietet auf seinem grossen Anwesen Parkplätze für Camper, die ihr Fahrzeug in Argentinien stehen lassen, um Ferien in der Heimat zu machen. Auch vermietet er Cabañas an einem grossen Pool für Feriengäste .

Da wir in unseren Fahrzeugen unabhängig von Strom und Bad sind, bietet er uns seine Gastfreundschaft an.

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IMG_6693   Am zweiten Abend kommen wir in den Genuss eines sehr reichhaltigen und abwechslungsreichen Asado. Auf dem Grill brutzeln Fleischstücke, von denen wir nicht gewusst haben, dass man diese essen kann.
Bernd macht die Sache spannend und verrät uns erst nachdem wir davon probiert haben, was es ist. Überrascht waren wir alle von dem sagenhaften Geschmack des zarten Zwerchfells.
Danke Bernd für die Gaumenfreuden und den guten Einblick in die Variationen eines argentinischen Asados.
Wir machen zwei Ausflüge in der Gegend.

Zuerst fahren wir nach La Punta, oberhalb von San Luis, zu einem kleinen Planetarium. Die Umgebung am Universitätsgelände wurde von Künstlern entsprechend gestaltet.

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Der zweite Ausflug führt nach La Toma. Dort wird die aus der Gegend abgebaute Gesteinsart “Marmól Onyx” verarbeitet.
Bernd arrangiert für uns eine Werkbesichtigung am letzten Apriltag.

Der Angestellte schnitzt zuerst einen Pferdekopf an der laufenden Säge und dann einen Pudel. Man kann fast nicht zuschauen, wie er so ohne Handschutz arbeitet. Immerhin hat er noch alle Finger an den Händen.

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S_SM8490   S_SM8495
S_SM8505   Mit diesem grossen Gerät werden die Gesteinsblöcke geteilt.
Der Chef erklärt uns, dass sie viele Figuren für die Kirche herstellen.   IMG_0652
__SM8510   Im Hinterhof lagert der Marmor Onyx.
Vreni darf den eben aus Stein geschnittenen Pferdekopf als Andenken behalten.   S_SM8522

Übernachtungsplatz: Campo La Sierra bei Bernd

GPS: S 33 15.424, W 66 10.567
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Ja
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Apr 272018
 
063_Villa_Dolores-La_Carolina   Auf der Strasse 20 fahren wir von Villa Dolores bis zum Abzweiger der Ruta 9 bei San Francisco del Monte de Oro.
 
Wir entscheiden uns für diese Streckenwahl, weil Vreni in ihrem Argentinien Reiseführer (Dumont) gelesen hat, dass die Lavahöhle Gruta de Incahuasi bei La Carolina sehenswert sei. Wir wollen sie uns anschauen.

Zum guten Glück sind wir ahnungslos in Bezug auf den Weg dorthin.Hätten wir es gewusst, hätten wir diese Strecke wahrscheinlich gemieden und das wäre im Nachhinein sehr schade gewesen.

Die Strasse 9 von San Francisco del Monte de Oro bis La Carolina nennt sich “die Strasse des Goldes”. Denn in dieser Region wurde 1785 Gold entdeckt. Wir überqueren heute die Sierras de San Luis.

Im Tal fahren wir ein paar Mal durch das Bachbett des Rio Turbio.

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IMG_6663   Vreni fährt bei Marcel im Postauto mit und macht ein paar schöne Fotos für uns. Danke Vreni.

Jetzt beginnt der Aufstieg. Marcel witzelt noch und meint, da müssen wir aber nicht hoch?
Oh doch, da geht es rauf. Eine richtige Bergstrasse für das Bergpostauto.
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P1080964   Das ist eine tolle Gegend.

Ausweichbuchten für allfälligen Gegenverkehr sind rar.

Diese Kurve hat es in sich, enger Radius, schief und steil.   P1080969
P1080970   Die übernächste Kurve ist noch enger und schräger. Marcel muss anhalten und korrigieren. Peter, selber ein geübter LKW und Postauto Fahrer, erklärt Marcel wie er die Kurve fahren soll. Vreni unterstützt das Manöver indem sie Marcel die toten Winkel anzeigt.

Marcel kuppelt, schaltet und dreht das Lenkrad wie ein Weltmeister. Bravourös meistert er die weiteren Kurven.   IMG_6667
P1080974   Wird es brenzlig, steigt Vreni aus und guckt.
Und so sieht die Sache von oben aus.

Es kommen noch viele Kurven bis wir auf dem Gipfel sind.

Die Aussicht ist fantastisch.

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IMG_6670   Auf 1800 m erreichen wir die Passhöhe des El Amago, einer der höchsten Gipfel in der Provinz San Luis.
Wir sind alle froh haben wir diesen Passaufstieg geschafft. Die Abfahrt auf der anderen Seite sei dagegen ein Zuckerschlecken wie uns ein entgegenkommender Einheimischer erzählt. Zur Sicherheit fahren Marcel, Erich und Peter einen Teil der Strecke mit dem Suzuki noch ab, man weiss ja nie, was für Gefahren dort noch auf einen lauern.
Marcel, das war deine Meisterprüfung im Postauto fahren! Diese hast du mit Bravour bestanden.Gut gemacht!   __SM8429
__SM8433   Das war Teamarbeit vom Besten!
Auf den Antennen des Gipfels beobachten uns Kondore. Zum ersten Mal sehen wir diese riesigen Vögel so nahe.   __SM8412
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Wir brechen auf für die sanfte Abfahrt nach La Carolina.
Was für ein Kinderspiel!
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__SM8438   Diese Landschaft  mit den Steinwallen erinnert einen sehr an Bilder aus Schottland.
Das Dorf La Carolina entstand 1792 im Zuge des Goldrausches.¨Die alten Goldminen kann man noch besichtigen.

Die Strasse, die Häuser, alles ist aus Stein gebaut. Es sieht sehr gepflegt aus. Das Leben in der Strasse fängt erst um 17 Uhr an, jetzt ist Siesta.

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__SM8447   Sehr enttäuscht sind wir von der Gruta de Incahuasi, in der vor 8000 Jahren ein Volk gelebt haben soll. Leider ist die Höhle sehr vernachlässigt, sonst würde man die Kochstelle, den Lagerraum für Samen und die Wohnräume noch sehen können, wie es auf den Fotos im angrenzenden Minimuseum zu sehen ist.

Aber ohne das Ziel der Lavahöhle, hätten wir diese tolle Strecke heute nicht gemacht.

Übernachtungsplatz: Camping Diurno, La Carolina 

GPS: S 32 48.688, W 66 05.775
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Ja
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

  P1080983
Apr 262018
 
062_Municipal_Cordoba-Villa_Dolores   Die Sierras de Córdoba erstrecken sich westlich von Córdoba über eine Länge von 500 km. Sie erheben sich wie lang gestreckte Inseln aus dem Flachland.

Wir fahren über die sich nach Südwesten erstreckende Bergkette.

Der Anstieg von Osten her ist nicht steil.   IMG_6632
P1080886   Viele Kurven führen uns schliesslich auf die Passhöhe. Es ist kalt, nur noch 8 Grad.
Auf der Passhöhe angelangt machen wir eine Mittagspause.   P1080887
P1080888   Carmela findet überall neue Freunde.
Die Abfahrt ins 170 km von Córdoba entfernte Mina Clavero ist eher steil. Wir fahren von dort aus weiter bis Nono.
Bei Nono befindet sich das Museum Rocson.
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__SM8379   Nach 5 km auf einer staubigen Strasse, bis es nicht mehr weiter geht, stehen wir vor einem riesigen Steinbau in dessen Fassade die Statuen von lauter Philosophen eingelassen sind. Wir haben gehört, dass sich innerhalb des Museums eine gigantische Sammlung von allen möglichen Dingen befindet.

Aber das was wir dann sehen übertrifft jegliches Vorstellungsvermögen.

Auf 99 Posten oder auf 1600 m2 befindet sich seit 1969 eine Sammlung von 25’000 Objekten.
Altes, Antikes, Neues, Kitschiges, Gruseliges, Abstossendes, Erstaunliches und Schönes gibt es hier. Es gibt anscheinend nichts, was der 1928 geborene Juan Santiago Bouchon in seinem Leben nicht gesammelt hat.
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P1080905   Damit man auch wirklich jedes Objekt sieht, hat sich der Architekt ein raffiniertes System einfallen lassen.
Überall hängen und stehen die Sachen. Man muss jeden Winkel von oben bis unten, von links nach rechts betrachten.
Unsere Köpfe rauchen schon bald von der nicht enden wollenden Sammlung.
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P1080928   Sieh mal einer an, Poster mit Leibesübungen speziell für die Frau, und dazu noch in Deutsch.
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P1080953   Im letzten Raum befindet sich eine riesige Sammlung von Steinen aus aller Herren Länder und ein Meteorit.

Wir verlassen das Museum und sind so erschöpft, als ob wir einen Marathonlauf gemacht hätten.

Übernachtungsplatz: Truckstop bei GNC

GPS: S 34 27.165, W 72 01.673
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Ja
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Apr 212018
 
061_Villa_Carlos_Paz_Municipal_Cordoba   Wir ziehen von der lauten Strandpromenade in Villa Carlos Paz um nach Córdoba.
Der grosse Campingplatz der Stadt ist für die nächsten Tage unsere Bleibe.
Es ist Wochenende. Mit Roberto Gibert haben wir einen Garagentermin für Montag ausgemacht.
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P1080852   Am Sonntag fahren wir ins Stadtzentrum, das sich rund um die Plaza San Martín gruppiert. Hier beginnt auch die Fussgängerzone.

Der Feldherr auf dem Sockel aus Granit blickt auf die Kathedrale und das Rathaus (Cabildo).

Am Wochenende ist die gesamte Innenstadt wie ausgestorben. Nicht nur haben alle Läden geschlossen, die Kathedrale, mit deren Bau man1574 begonnen hat, ist auch zu.

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P1080850   Carmela beobachtet die Tauben auf dem Platz zwischen Kathedrale und Cabildo. Im Rathaus mit seinem Arkadengang befindet sich auch die Touristeninformation.
Zur Zeit der Gründung von Córdoba (1573) war der Einfluss der Kirche gross.
An jeder grösseren Strassenkreuzung scheint eine Kirche zu stehen. Dominikaner, Franziskaner und hauptsächlich die Jesuiten gründeten 1613 die erste Universität Argentiniens.
Wegen der vielen Studenten und Lehrkräfte nennt man die Stadt auch “La Docta”, “ die Gebildete”.
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P1080858   Die Museen und den Zoo im Park Sarmiento besuchen wir an diesem heissen Tag nicht. Lieber gönnen wir uns eine grosse Portion Glace.

Die Gestaltung des Parks mit den bunten Jahresringen verführt auch die Erwachsenen zum Spiel.

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P1080865   Am Montag sind wir kurz nach 10 Uhr morgens bei Gibert Car. Nach einer herzlichen Begrüssung durch den Juniorchef, nimmt man alle zu machenden Reparaturen auf.
Man kontrolliert, welche Ersatzteile man braucht, ob sie an Lager sind.
Die Reparatur an Peter’s Sprinter wird heute Nachmittag fertig.
Unser Wohnmobil kommt dann sofort am Dienstag Morgen in die Garage hinter dem Haus.

Das Motto von Gibert lautet: “Es gibt immer eine Lösung”.

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IMG_20180424_161121   Jorge passt ein vorhandenes Treppengerippe an unser Wohnmobil an.Der Motor für die elektrische Treppe kommt von einer Scheibenwischanlage, den Treppentritt schneidet er aus einem stabilem Kunststoffprofil zu. Fantastisch.
Die Solarpanel werden durchgecheckt, um die Ursache für den Energieverlust zu finden. Man gibt nicht auf bis man das sensible System durchschaut hat. Ein loses Kabel unter der Treppe scheint die Ursache zu sein.
Auch die abgebrochene Antenne wird wieder repariert, nicht ersetzt.
  P1080875
IMG_20180424_161232   Uns beeindruckt, wie Jorge arbeitet. Es wird nichts weggeworfen, man könnte das Teil später noch einmal brauchen. Wenn möglich, werden die vorhandenen Sachen repariert. Das nennt man doch Nachhaltigkeit, oder?
Während wir uns verabschieden, wird gerade ein riesiges Wohnmobil der Marke Gibert an seinen neuen Eigentümer übergeben.   P1080878
P1080869   Peter’s Geburtstag am 24. April feiern wir am Abend.

Das Rindsfilet (Lomo) ist sehr zart, es ist wirklich gut gelungen auf dem Grill.

Zum Dessert bringt Vreni ihren selbstgebackenen Geburtstagskuchen.
 
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P1080881   Alle Reparaturen sind erledigt, wir verlassen Córdoba und machen uns auf den Weg Richtung Chile.

Übernachtungsplatz: Camping Municipal

GPS: S 31 21.663, W 64 15.787
Preis: AR$ 220 pro Wohnmobil
Strom: Ja
Wasser: Ja
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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60. Etappe: Desiderio Tello – Villa Carlos Paz

60. Etappe: Desiderio Tello – Villa Carlos Paz

  Der grosse Campingplatz des Automobilclub Argentina, ACA, ist unser heutiges Etappenziel.Dieser ist ganzjährig geöffnet. Das ist wichtig für uns, denn wir befinden uns in der Nebensaison. Die allermeisten Campingplätze haben im Herbst geschlossen. Was für eine unangenehme Überraschung, der ACA Camping ist wegen Unterhaltsarbeiten vorübergehend geschlossen. Die beiden anderen Campingplätze in der Stadt, welche […]

59. Etappe: Parque Provincial Ischigualasto – Desiderio Tello

59. Etappe: Parque Provincial Ischigualasto – Desiderio Tello

  Vreni und Peter schliessen sich uns an. Wir fahren gemeinsam nach Cordoba. Weil man in Santiago de Chile unsere Treppe nicht ersetzen kann, kann das wohl nur noch Roberto Gibert, der Wohnmobilfabrikant in Cordoba. Er hat uns schon vor zwei Jahren erfolgreich aus der Patsche geholfen. Zeit haben wir genug, und Cordoba ist nur […]

58. Etappe: Mirador 5a in La Isla – Parque Provincial Ischigualasto

58. Etappe: Mirador 5a in La Isla – Parque Provincial Ischigualasto

  Es ist weit bis zu unserem heutigen Ziel, dem Provinzpark Ischigualasto oder auch das Tal des Mondes genannt. Hier wurden die ältesten Saurierskelette der Welt gefunden. Noch durchqueren wir ein sehr grünes Tal.     Doch schon bald klettern wir wieder bis auf 2500 m hoch. Es ist eine karge Gebirgslandschaft. Erich zeigt Marcel […]

57. Etappe: Uspallata – Mirador 5a in La Isla

57. Etappe: Uspallata – Mirador 5a in La Isla

  Die Strasse 149 läuft parallel zur Bergkette und verspricht wunderschöne Ausblicke auf die Kordillere. Wir erhaschen noch einmal einen Blick auf die Spitze des Aconcagua.     Gleich fängt die Schotterpiste an, wir beraten uns kurz,ob wir zurück fahren sollen und statt dessen die geteerte 40 nehmen sollen. Nein, wir fahren weiter auf der […]

56. Etappe: Curacavi – Uspallata

56. Etappe: Curacavi – Uspallata

  Wir haben keine Lust, bis zum Eintreffen der Windschutzscheibe Däumchen zu drehen. Die Einreisepapiere der Hunde nach Argentinien sind noch bis zum Sonntag, 15. April 2018 gültig. Wir fackeln nicht lange mit der Entscheidung, die Wartezeit in Argentinien zu verbringen. Die Nachricht von Vreni und Peter, dass sie in der Nähe auf argentinischer Seite […]

55. Etappe: Pichilemu - Curacavi

55. Etappe: Pichilemu – Curacavi

  Wir brechen auf in Richtung Santiago de Chile, um dort die restlichen Fahrzeugreparaturen erledigen zu können. Angela und Ben haben uns den Kontakt zu ihren chilenischen Freunden Daniel und Loreto vermittelt. Die beiden werden alles tun, um uns behilflich zu sein. Ein Teil der Strassen über Land führt entlang der Ruta del Vino. Die […]

54. Etappe: Talca – Laguna del Perro, Pichilemu

54. Etappe: Talca – Laguna del Perro, Pichilemu

  In Santiago werden wir nächste Woche die Windschutzscheibe reparieren lassen. Die verbleibenden Tage verbringen wir wieder an der Küste, so wie wir es ursprünglich geplant hatten. Wir fahren ein kurzes Stück auf der Autobahn und kommen ins Valle de Colchagua. Die Weinlese des besten Weinanbaugebietes des Landes ist bereits voll im Gang. Der Küste […]

53. Etappe: Lago Colbún – Talca

53. Etappe: Lago Colbún – Talca

  Unsere Wohnmobile gehen für 2 Tage in die Mercedes Garage Kaufmann in Talca. Am Abend kommen die Fahrzeuge zur Garage raus, damit wir übernachten können. Wir parken neben dem Gebäude, direkt an der lauten Autobahn. Es gibt keine Absperrung zur Autobahn, weil der Pannenstreifen auch von Fussgängern benutzt wird. Haltestellen der Busse befinden sich […]

52. Etappe: Iloca – Lago Colbún

52. Etappe: Iloca – Lago Colbún

  Kurz vor der Abfahrt vom Campingplatz bei Iloca entdeckt Erich, dass einer der vorderen Pneus unseres Wohnmobils auf der Innenseite bis zur Karkasse abgefahren ist. Das ist besorgniserregend. Wie lange bleibt der Pneu noch ganz? Wir beschliessen, auf kürzestem Weg ins Landesinnere zur Mercedesgarage Kaufmann in Talca zu fahren, statt weiter der Küste entlang […]

51. Etappe: Iglesia de Piedra – Iloca

51. Etappe: Iglesia de Piedra – Iloca

  Die Gegend entlang der Küste ist mehrheitlich bewaldet. Auch hier herrscht rege Forstwirtschaft. Der Blick aufs Meer bleibt uns meist verwehrt. Wir sehen keine Möglichkeit irgendwo entlang der Strecke wild zu campieren. Aus der iOverlander App haben wir uns darum den “Camping und Cabanas El Penon” herausgesucht. Laut Einträgen anderer Camper sollten unsere grossen […]

50. Etappe: Arauco – Iglesia de Piedra

50. Etappe: Arauco – Iglesia de Piedra

  In Arauco ist doch tatsächlich am 6.3.18 ein angetrunkener Fahrer mit seiner Klapperkiste in unser Wohnmobil gefahren. Als wir den Aufprall hören, springen wir in Windeseile aus dem Wohnmobil und können die drei Insassen des Autos gerade noch aufhalten. Silvia macht den Dreien wütend klar, dass nicht die sandige Unterlage schuld am Blechschaden ist, […]

49. Etappe: Lago Lanalhue – Arauco

49. Etappe: Lago Lanalhue – Arauco

  Tief betroffen verlassen wir den Patz am See. Ein Streuner mit wahrscheinlich einem alten Beckenbruch wohnt hier. Uns allen kommen die Tränen, als wir diesen handicapierten Vierbeiner zurücklassen. Wahrscheinich ist er vor längerer Zeit an der Hauptstrasse von einem Fahrzeug angefahren worden. Er bekommt Futter von den Tagesgstästen und von uns. Er schleppt sich […]

48. Etappe: Cunco – Lago Lanalhue

48. Etappe: Cunco – Lago Lanalhue

  Hin und her haben wir überlegt, wie die Fahrt weiter gehen soll. Schliesslich entscheiden wir uns für eine Fahrt an der Küste entlang, um die Haupstadt Santiago grossräumig zu umfahren. Um zur Küste zu gelangen, verlassen wir bei Victoria die mautpflichtige Autobahn gegen Westen.Von nun an begegnen uns permanent LKW’s mit Baumstämmen. Weit herum […]

47. Etappe: Quetroleufu bei Pucón – Cunco

47. Etappe: Quetroleufu bei Pucón – Cunco

  Nach zwei Tagen verlassen wir den Campingplatz bei Pucón. Wir sagen dieser tierischen Idylle mit den freilaufenden Schafen, Katzen, Gänsen, Hühnern mit ihrem Bibeli und Hunden adieu. Die Hautpstrasse führt von Pucón nach Villarica immer am Lago Villarica entlang. Das Seeufer wird von prächtigen Häusern und Hotels eingenommen. Pucón und Villarica sind die meistbesuchten […]

46. Etappe: Malleo – Quetroleufu bei Pucón, Chile

46. Etappe: Malleo – Quetroleufu bei Pucón, Chile

  Bis zur chilenischen Grenze ist es nah. Der Weg führt uns durch einen Teil des Nationalparks Lanín. Der Vulkan kommt immer näher und scheint umso prächtiger und eindrucksvoller.     Die Fahrt führt durch einen beeindruckenden  Araukarienwald. Die Form des Baumes gleicht einem Nadelbaum. Jedoch hat die Araukarie keine Nadeln sondern ganz harte Blätter, […]

45. Etappe: Villa la Angostura – Malleo

45. Etappe: Villa la Angostura – Malleo

  Wir ändern unsern Plan und fahren statt auf der Strasse 40 die Strasse 237 Richtung Junin de los Andes. Die Strecke verläuft parallel zu einem Fluss, mal hoch, mal runter. Der Waldanteil ist merklich geringer. Dafür sehen wir mehr Graslandschaften. Uns gefällt diese Strecke sehr gut.   Wir wählen unseren Übernachtungsplatz zwischen Junin de […]

44. Etappe: Lago Gutierrez bei Bariloche – Villa la Angostura

44. Etappe: Lago Gutierrez bei Bariloche – Villa la Angostura

  Von Bariloche nach Villa La Angostura fahren wir um den See Nahuel Huapi herum. Zur linken sehen wir den herrlichen Bergsee und zur rechten Wald. Die Strasse zum Campingplatz führt durch einen etwas verlotterten Dorfteil.     Man darf die Hinterhöfe nicht unterschätzen. So manch ein gutes Handwerk versteckt sich dort. Der Platz des […]

43. Etappe: El Bolsón – Lago Gutierrez bei Bariloche

43. Etappe: El Bolsón – Lago Gutierrez bei Bariloche

  Die Ruta 40 läuft schon bald durch Wald stetig aufwärts. Die Strecke ist sehr schön. Etwa 20 km vor Bariloche biegen wir links auf einen unbefestigten Waldweg ab. Schon bald sind wir auf dem Campingplatz Los Baqueanos angekommen. Die vielen Bäume geben uns Schatten, denn am Nachmittag klettern die Temperaturen doch noch ziemlich hinauf. […]

42. Etappe: Viñas Nant y Fall – El Bolsón

42. Etappe: Viñas Nant y Fall – El Bolsón

    Der Campingplatz der ehemaligen Bierbrauerei befindet sich ausserhalb der Stadt Richtung Norden.Die weitläufige schmale Parkanlage gegenüber des Platzes zieht sich bis nach El Bolsón hinein. Die Bierbrauerei und der damit verbundene Campingplatz ist eigentlich geschlossen. Ein neuer Pächter hat den oberen kleinen Teil des Camping wieder eröffnet. Das Wasser steht ihm anscheinend bis […]

41. Etappe: Futaleufu – Vinas del Nant y Fall

41. Etappe: Futaleufu – Vinas del Nant y Fall

  Der Grenzübertritt nach Argentinien verläuft so schnell und einfach wie noch nie. Der Chef Zollbeamte kommt aus Linz. Sein Deutsch ist perfekt. Er selbst übernimmt die “Kontrolle“. Ein Blick in den Anhänger reicht ihm und wir dürfen weiter fahren.   Es sind nur 25 km bis zu dem Weingut Nant y Fall. In der […]