Jun 292018
 
100_Santa_Catalina-Paraiso_Suizo   Im Laufe des Nachmittags erreichen wir das Paraiso Suizo.
Der Kreis hat sich geschlossen.
Silvia, Erich und die Hunde ziehen in den Bungalow mit Hundeauslauf ein.
Marcel wohnt bis zu seiner Abreise in 13 Tagen im Streuner,

Die Fahrzeuge werden aussen und innen einer gründlichen Reinigung unterzogen. Das Postauto wollen wir verkaufen. Es ist so eingerichtet, dass ein möglicher Käufer sofort weiterfahren könnte.

Wir warten hier im Paraiso auf Mario, der uns Mitte August besuchen kommt.

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Übernachtungsplatz: Paraiso Suizo 

GPS: S 33 47.498’, W 57 29.569’
Preis:
Strom: Ja
Wasser: Ja
WiFi: Ja
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

  P1090516
Jun 282018
 
099_Gualeguaychu-Santa_Catalina   Mittags sind wir am Zollgebäude Argentinien/Uruguay. Die gewohnten Formalitäten werden erledigt. Anschliessend schaut ein uruguayanischer Zöllner in die Fahrzeuge. Zum ersten Mal auf unserer Reise wird das offene Hundefutter beschlagnahmt. Über das 15kg Reservepaket in der grossen Futterkiste schweigt Silvia. Der Herr ist im Moment sowieso abgelenkt, als er den grossen Glacevorrat im Tiefkühlfach entdeckt. Als Silvia die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, als er auch diese Naschereien konfiszieren will, drückt er ein Auge zu. (Da hat Erich aber noch mal Glück gehabt).
Dass wir uns mit ihm in Spanisch unterhalten können und seine Fragen verstehen beeindruckt ihn. Auch die Hundepapiere sind einwandfrei. Freundlich winkend, lässt er uns schliesslich losziehen.

Übernachtungsplatz: Picknickareal in Santa Catalina

GPS: S 33 47.498’, W 57 29.569’
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Jun 272018
 
098_YPF_km296_RN14-Gualeguaychu   Wir sind nahe der Grenze zu Uruguay. Bevor wir nach Uruguay reisen, muss Silvia die amtlichen Papiere für die Hunde bei der Senasa erstellen lassen.
Da die Senasa nachmittags geschlossen ist, fahren wir am anderen Morgen in die Stadt. Vor 2 Jahren waren wir schon einmal bei diesem Amt. Silvia ist sehr überrascht, als die Beamtin sich sofort an sie erinnert. “Wollen Sie schon wieder nach Uruguay reisen? Wo waren sie denn in der Zwischenzeit?” wird Silvia freudig und neugierig gefragt.
Man müsste neuestens für Uruguay einen negativen Leishmaniosetest vorzeigen, der nicht älter als 60 Tage sein dürfe, sagt man mir. Wir sind bestens vorbereitet, haben die negativen Testergebnisse dabei, auch das Gesundheitszertifikat ist nicht älter als 10 Tage.
Nach 2 Stunden Wartezeit, die wir nutzen um mit den Hunden spazieren zu gehen, sind die Papiere fertig. Ich laufe zu einem “pago facil” Kiosk, bezahle die Rechnung der Senasa, gehe mit der Quittung wieder zurück und bekomme die Papiere ausgehändigt. “Bis nächstes Mal”, ruft man mir zum Abschied lachend zu. Die Papiere sind 60 Tage gültig für die Wiedereinreise nach Argentinien. Das ist prima, können wir uns doch so einen Tierarzttermin in Uruguay vermutlich sparen, wenn wir wieder weiter reisen möchten.

Übernachtungsplatz: Shell Tankstelle, Kiesplatz für LKW’s

GPS: S 33 6.123’, W 58 38.585’
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Ja,
WiFi: Ja
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

Tankstellenkiosk mit Café und TV

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Jun 262018
 
097_Santo_Tome-YPF_km296_RN14   Regen und Nebel sind bis mittags unsere ständigen Begleiter.
Rocky und Carmela kommen bis mittags nicht zum Zug. Als sich die Sonne zeigt und am Rande des Pannenstreifens ein breit gemähter Wiesenabschnitt ist, halten wir für eine Bewegungspause bis wir unseren Übernachtungsplatz bei der YPF Tankstelle  ansteuern.   P1090505
P1090512   Die Umgebung der Tankstelle ist sehr sauber, man kann auch wunderbar auf dem Areal und auf den landwirtschaftlich genutzten Feldwegen spazieren gehen. Nicht selten entdeckt man Rostlauben.
Am TV im Tankstellencafé wird gerade das WM Spiel Argentinien – Nigeria übertragen. Alle Parkplätze sind nachmittags um 15 Uhr (in Russland ist es 20 Uhr) voll besetzt. Die Luft scheint vor Anspannung der Leute zu knistern. Aus den Lautsprechern hören wir den Kommentator rufen Gooooooooooal. Argentinien hat unglaublich Dusel, dass es diese Partie nach 90 Minuten gewinnt. Der Nationalstolz ist für heute gerettet.

Übernachtungsplatz: YPF km 296, Tankstelle, Parkplatz/Wiese hinter der Tankstelle

GPS: S 31 1.940’, W 58 4.420’
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Ja,
WiFi: Ja
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja
Im Tankstellekiosk hat es ein Café mit Schnellimbissgerichten.
Bei der Tankstelle befinden sich auch ein kleines Motel und ein hübsches Restaurant.

  P1090509
Jun 252018
 
096_La_Libertad_vor_Iguazu-Santo_Tome   Marcel hat mit dem Besuch der fantastischen Iguazú Wasserfälle alle Häkchen gesetzt auf seiner “To do – Liste”.
Er fliegt demnächst von Montevideo, Uruguay, zurück in die Schweiz.

Jetzt ist wieder Kilometerfressen angesagt, bis wir an der argentinischen – uruguayanischen Grenze in Gualeguaychu sind.

Bis Posadas bleiben wir auf der Strasse 14 und bewegen uns somit parallel zum Fluss Paraná, der gleichzeitig die natürliche Landesgrenze zwischen Argentinien und Paraguay bildet.

Nach Posadas fahren wir auf die Strasse 12, die autobahnähnlich ausgebaut wurde. Von dort nehmen wir die Strasse 120 nach Süden, um dort wieder auf die 14 zu gelangen.

Heute sind keine LKW unterwegs, es ist nationaler Streiktag.

Übernachtungsplatz: 2. Esso Tankstelle am Ortsausgang von Santo Tomé.
28 m ü.M.

GPS S 28 34.817’, W 56 5.099’

Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Ja
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

Es gibt einen Tankstellenladen.

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Jun 232018
 
095_Posadas-La_Libertad_vor_Iguazu   Die gigantischen Wasserfälle von Iguazú will Marcel noch gesehen haben bevor er zurück in die Schweiz kehrt.
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S_SM8916   Mit dem Zug des Nationalparks fahren wir 7 km bis zur Endstation namens Garganta del Diabolo (Teufelsrachen). Wir laufen 1 km auf einem Steg über den unglaublich breiten Rio Iguazú. Unterwegs begegnet man Waschbären, die im ganzen Park zu Hause sind. Auch den ein oder anderen Reiher beobachten wir.
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Die Menschenmenge auf der Aussichtsplattform weist uns drauf hin, dass wir gleich am Schlund des Teufels sind.

Der Anblick dieser giganrtischen Wasserfällr lässt einen vor Staunen verstummen, man würde einander sowieso kaum verstehen.

Die Iguazúwasserfälle bestehen aus 20 grösseren und 255 kleineren Wasserfällen.

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__SM8873   Auf der anderen Seite des 150 Meter breiten Flusses ist Brasilien.
Nachdem wir uns sattgesehen haben fahren wir mit dem Zug 5 km zurück zur Central Station. Von dort aus wandern wir den Wasserfällen entlang.
Eine Insel versperrt den Gesamtblick auf die breite Abbruchkante. Um diesen zu haben, müsste man die Sache aus der Vogelperspektive anschauen.

Im Gehölz entdecken wir auch Affen.

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Vor den Waschbären muss man seine Habseligkeiten schützen. Die putzigen Tiere öffnen mit Leichtigkeit Handtaschen, Rucksäcke, Kamerarucksäcke.   S_SM8956
P1090501   1. Übernachtungsplatz am 23.6.2018: Camping Municipal “La Libertad” beim Stausee “Uruguay”

GPS: S 25 54.326´  W 54 33.356’
Preis: Gratis
Strom: teilweise
Wasser: bei den Duschen/WC
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja, an wenigen möglichen PLätzen
Dogs: Ja
Bemerkung: viele Ameisenhaufen

 

2. Übernachtungsplatz am 24.6.2018: Parkplatz vor dem Park “Acuatico Uruguaí” an der Ruta 12

GPS: S 25 897536´  W 54 557135
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

  P1090502
Jun 222018
 
094_Itati-Posadas   In Posadas herrscht reger Betrieb. Die Strassen werden von Vespafahrern dominiert. Sie kommen von allen Seiten, unberechenbar scheint uns die Verkehrssituation.
Beim Tierarzt Juan der Tierarztpraxis Itatí kann der für Uruguay verlangte Leishmaniosetest innert einer Stunde gemacht werden. Die Hunde werden vorschriftsgemäss gegen interne und externe Parasiten behandelt. Wir erhalten anschliessend je ein Gesundheitszertifikat. Jetzt sind wir gut vorbereitet. Es fehlt nur noch der Gang zur amtlichen SENASA, welche die Grenzübertrittspapiere erstellt. Zur Senasa werden wir erst in ein paar Tagen gehen, in Gualeguaychu bei der Grenze zu Uruguay.
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Übernachtungsplatz: YPF Tankstelle, grosser Parkplatz/Wiese hinter der Tankstelle

GPS: S 27 26.556’, W 55 52.611’
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Ja, bei der Tanksäule Diesel
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Jun 212018
 
093_Malabrigo-Itati_Fe   Tankstellen sind oft eine gute Wahl für eine Übernachtung. Sie sind in der Regel beleuchtet und gut bewacht. Die grossen Parkplätze sind für die LKW Fahrer essentiell. Das kommt uns zu Gute.

Übernachtungsplatz: Oil Tankstelle Itatí

GPS: S 27 20.965’, W 58 14,045’
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Jein, vis à vis bei der Statue Virgen
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

  P1090499
Jun 202018
 
092_Shell_vor_Santa-Malabrigo_Fe   Wir “rasen” was wir können, haha mit max. 80 km/Std.

Die Hauptstadt der Zitrusfrüchte ist perfekt für die heutige Übenachtung.

Die Strecke bis dorthin ist ohne Unterbruch durch Landwirtschaft geprägt. Es ist durchaus legitim, auf dem Pannenstreifen für eine Pause zu halten.   P1090491
P1090494   Am Strassenrand von Malabrigo reihen sich die Verkaufsstände von Orangen, Grapefruits und Zitronen.

Je mehr man kauft, desto günstiger wird es.

Für 10 kg Orangen und 5 kg Grapefruits bezahlt Silvia umgerechnet 9 CHF!

Übernachtungsplatz: Oil Tankstelle Malabrigo

GPS: S 29 21.567’, W 59 58.390’
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Ja
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

  P1090497
Jun 192018
 
091_Cordoba-Shell_vor_Santa_Fe   Im Moment ist Fahren angesagt. Wir “fressen” Kilometer um schnell möglichst  Kilometer um zu den Wasserfällen von Iguazú zu gelangen.

Übernachtungsplatz: Shell Tankstelle vor Santa Fe

GPS: S 31 29.345’, W 61 42.700’
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Ja
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

  P1090488
90. Etappe: Salinas Grande–Cordoba

90. Etappe: Salinas Grande–Cordoba

  Rund um Cordoba kennen wir uns mittlerweile aus. Wir steuern direkt den Camping Municipal an. Wie schön ist das, wenn man wieder erkannt wird. Mit Roberto Gibert haben wir am nächsten Tag einen Termin vereinbart. Der defekte Treppenmotor wird uns gratis ersetzt.   Übernachtungsplatz: Camping Municipal GPS: S 31 21.663, W 64 15.787Preis: AR$ […]

89. Etappe: Atahona – Salinas Grande

89. Etappe: Atahona – Salinas Grande

  Reich beschenkt mit Kochlöffeln, welche der Ehemann von Margoth Bonny selber aus hartem Holz schnitzt, süssen Kartoffeln, Grapefruits und Orangen machen wir uns mit Gottes Segen auf den Weg Richtung Cordoba. Wir schaffen die ganze Strecke nicht heute, darum legen wir am Salzsee “Salinas Grande” einen Stopp für die Nacht ein.   Der Salzsee […]

88. Etappe: Ruinas del Quilmes – Atahona

88. Etappe: Ruinas del Quilmes – Atahona

  Die Fahrt über die geteerte, aber trotzdem in schlechtem Zustand, Strasse 307 ist sehr schön. Die Bevölkerung in Amaiche de Valle ist zu Recht stolz auf ihre Vorfahren des Stammes der Quilmes. Die Passstrasse ist geprägt von Kakteen. Auf der Passhöhe weht ein eisiger Wind. Über dem Ferienort Tafí de Valle hängt dicker Nebel. […]

87. Etappe: Quebreda del Diablo – Zufahrt zu Ruinas del Quilmes

87. Etappe: Quebreda del Diablo – Zufahrt zu Ruinas del Quilmes

  Die Ruta 68 ist in Cafayate zu Ende. Von nun an geht es auf der Strasse 40 weiter Richtung Osten. Die Schlucht wird ab dieser Felsformation wieder breiter. Die Landschaft verändert sich ab jetzt.     Wir befinden uns nun im bekannten Weinanbaugebiet von Cafayate. In dieser warmen Zone wird hauptsächlich Weisswein hergestellt. Wir […]

86. Etappe: Eingang der Quebreda del Diablo – Quebreda del Diablo

86. Etappe: Eingang der Quebreda del Diablo – Quebreda del Diablo

  Die Nationalstrasse 68 führt durch eine wunderbare Schlucht. Die Landschaft wirkt teilweise wüstenartig. Uns gefallen die roten Felsen, die manchmal eigenartige Formationen bilden.     Beim Parkplatz des “Rachen des Teufels” kauft Marcel eine Flöte aus Ton. Die Verkäuferin hat sich den besten Platz ausgesucht, denn die Klänge der Flöten tönen hier besonders gut. […]

85. Etappe: Purmamarca – am Eingang der Quebreda de Diablo

85. Etappe: Purmamarca – am Eingang der Quebreda de Diablo

  Die Strecke heute wird leider auch etwas lange. Unser Plan, bei einem Staudamm in etwa 100 km Entfernung von Purmamarca zu bleiben ist nicht aufgegangen. Der Weg dorthin ist für grosse Fahrzeuge nicht möglich. Keine Tafel macht den Fahrer vorher darauf aufmerksam. Man lässt einen fast ins Verderben fahren, zum Wenden ist gerade noch […]

84. Etappe: San Pedro de Atacama, Chile – Purmamarca, Argentinien

84. Etappe: San Pedro de Atacama, Chile – Purmamarca, Argentinien

  Die reine Fahrstrecke beträgt heute 411 km. Wir brauchen dafür fast 9 Stunden. Die Anforderungen an die Fahrzeuge und uns sind wegen dem niedrigen Sauerstoffgehalt der Luft in 5000 m Höhe sehr hoch. Schon kurz nach San Pedro de Atacama wird es sehr steil bis der höchste Punkt des Paso Jama bei 4832 m […]

83. Etappe: Calama – San Pedro de Atacama

83. Etappe: Calama – San Pedro de Atacama

  Nur 100 km weiter als Calama und 200 m höher befindet sich, auf einem trockenen Hochplateau in den Anden San Pedro de Atacama. Die umliegende Landschaft umfasst das Tal des Mondes, den Salzsee der Atacama mit seinen Flamingos, Vulkane, Geysire und heiße Quellen. Auch mehrtägige Touren zu dem Salar de Uyuni in Bolivien starteten […]

82. Etappe: La Portada – Calama

82. Etappe: La Portada – Calama

  Die Fahrt nach Calama ist geprägt von dem Abbau des Gesteins zur Gewinnung von Kupfer. Erich und Marcel besuchen 10 km nördlich von Calama “Chuquicamata”, die grösste Kupfermine der Welt.Codelco, die staatliche Minenfirma, hat ganz Calama aufgebaut.Teilweise arbeiten schon 3 Generationen einer Familie beim Arbeitgeber Codelco. Die Arbeit wird nicht ausgehen. Erz zum abbauen […]

81. Etappe: Mano del Desierto – La Portada

81. Etappe: Mano del Desierto – La Portada

  Die Steilküste vor Antofagasta haben wir in sehr schöner Erinnerung. Wir möchten Marcel das Naturdenkmal nicht vorenthalten.Aufgrund von Felsabbrüchen wurde die einst offene Klippenfläche beim Felsentor durch Abschrankungen gesichert. Der jetzt eingezäunte Parkplatz ist klein und sehr gut besucht. Zu betriebsam für uns, um dort die Nacht zu verbringen. Wir fahren etwas weiter weg […]

80. Etappe: Observatorio Paranal – Mano del Desierto

80. Etappe: Observatorio Paranal – Mano del Desierto

  Bevor wir nach Antofagasta an die Küste fahren, machen wir einen Abstecher zu einer beeindruckenden Skulptur, der “Mano del Desierto”. Elf Meter hoch ist diese Hand aus Eisen und Zement. Die Mano del Desierto wurde 1992 an der Ruta 5 installiert. Sie mahnt, mit den Umweltsünden aufzuhören, damit die Erde nicht überall zu einer […]

79. Etappe: Pan de Azúcar – Observatorio Paranal

79. Etappe: Pan de Azúcar – Observatorio Paranal

  In der Atacama-Wüste finden sich sehr viele Observatorien.Die trockene Luft und der sternenklare Himmel macht sie zu einem attraktiven Standort für Sternwarten. Das europäische VLT (Very Large Telescope) auf dem Cerro (Berg) Paranal ist eins der weltweit grössten. Wir haben die Chance, das Observatorium zu besichtigen. Jeden Samstag (mit Voranmeldung) gibt es Führungen. Heute […]

78. Etappe: Playa Caleuche –  Pan de Azúcar

78. Etappe: Playa Caleuche – Pan de Azúcar

  Es ist eine kurze Fahrt zu einem traumhaften Platz am weissen Sandstrand der Pazifikküste beim Nationalpark Pan de Azúcar. Hier wird einem die Erläuterung von Wikipedia zur Atacama Wüste direkt vor Augen geführt :”Die Atacama erstreckt sich entlang der Pazifikküste Südamerikas ….und ist die trockenste Wüste der Erde…”(Zitatende) Die harte Naturstrasse besteht aus einem […]

77. Etappe: Bahia Inglesa – Playa Caleuche

77. Etappe: Bahia Inglesa – Playa Caleuche

  In Caldera tanken wir. Normalerweise kann man auch die Wasserdepots an Tankstellen gratis befüllen. Wir befinden uns in einer sehr wasserarmen Gegend. Wasser steht nicht einfach so zur Verfügung. Das zur Verfügung stehende Wasser hat keine gute Qualität. Wir müssen für dieses Wasser bezahlen, um unsere Wassertanks zu füllen. Das führt uns direkt vor […]

76. Etappe: Playa Blanca – Bahia Inglesa

76. Etappe: Playa Blanca – Bahia Inglesa

  Man kann nicht sagen, dass die Fahrt entlang der Küste sehr imposant ist. Es herrscht viel Nebel, was mit der Jahreszeit, dem Herbst zu tun hat.Die Strände rund um Bahia Inglesa sind bekannt wegen den weissen Sandstränden.Wir sind freudig überrascht, als wir sehen, dass man eine Strandpromenade mit grosszügigen Parkplätzen bei Bahia Inglesa errichtet […]

75. Etappe: Posada “El Escorial” Ruta 5 – Playa Blanca

75. Etappe: Posada “El Escorial” Ruta 5 – Playa Blanca

  In Vallenar verlassen wir die Autobahn um an der Küste entlang die Fahrt fortzusetzen. Beim Abzweiger zur Küste, kurz nach Huasco, holen uns plötzlich Vreni und Peter ein. Was für eine Überraschung! Die Wüsten Strecke entlang der Küste führt an vielen wilden Stränden vorbei.     Die Playa Blanca gefällt uns, hier lassen wir […]

74. Etappe: Embalsa Cogoti – Posada “El Escorial” Ruta 5

74. Etappe: Embalsa Cogoti – Posada “El Escorial” Ruta 5

  Wir möchten auf direktestem Weg nach Norden fahren. Unser entferntes Ziel ist San Pedro de Atacama, um von dort aus die Andenkette zu überwinden nach Argentinien. Je weiter nördlich wir in Chile kommen, desto weniger müssen wir mit Schnee rechnen. Die Atacama Wüste ist die trockenste Wüste der Erde. Jedoch, je mehr wir an […]

73. Etappe: Combarbala – Embalse Cogoti

73. Etappe: Combarbala – Embalse Cogoti

  Beim Observatorium sind wir sehr eingeschränkt um mit den Hunden nur ein bisschen spazieren gehen zu können.Wir entschliessen uns ins Tal zu fahren, um dort am Stausee Cogoti zu verweilen. Dort sind die Spaziermöglichkeiten sicher besser. Die Fahrt dorthin dauert  nur 20 Minuten. Kommt man beim Observatorium vom Weg ab, lauern  sehr schmerzende Gefahren. […]

72. Etappe: Curacavi – Combarbala

72. Etappe: Curacavi – Combarbala

    Wir fahren auf eine der zahlreichen Zahlstellen entlang der Autobahn zu.     Überdimensionale Werbetafeln der dominierenden Fleischmarke entlang der Autobahn. McDonalds sucht man hier vergeblich. Bei Combarbalá fahren wir direkt auf den Parkplatz des Observatoriums “Cruz del Sur”.     Das Observatorium ist nach den 4 Sternen benannt, die wie ein Kreuz […]

71. Etappe: El Colorado - Curacavi

71. Etappe: El Colorado – Curacavi

  Auf dem schnellsten Weg zur Windschutzscheibe. Die Windschutzscheibe hat unser Agent, Giovanni Mannoni, bereits in das Lager von seiner Firma “solo made in italy” bringen lassen. Die eigens für den Versand angefertigte Kiste mit Inhalt ist etwa 140 kg schwer.     Die defekte Scheibe wird mit einem Draht gelöst. Der junge Mechaniker entfernt […]