Jan 062019
 
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Wir fahren durch das wunderschöne grüne Tal des Flusses Simpson, Der Fluss ist reich an Forellen. Dementsprechend findet man hier auch sehr viele Angler aus Welt.

Die Kulisse um uns herum erinnert uns sehr ans Heidiland
.

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_MG_3304   Die Bergspitzen ringsherum sind noch schneebedeckt
_MG_3305   In Puerto Aysen gehen wir in den Supermarkt Unimarc einkaufen.
_MG_3308   Und in Puerto Aysen muss Erich zum Zahnarzt.
Erich hat wieder Zahnschmerzen. In Gobernador Gregores sind wir deswegen am Sonntag 3.1. zum Notfallzahnarzt ins Krankenhaus gegangen. Dieser hat eine Entzündung festgestellt und Erich Antibiotika verschrieben. Er betonte, die Behandlung sei damit nur aufgeschoben. Wahrscheinlich müsste Erich eine Wurzelbehandlung machen.   _MG_3306
IMG_3307   Nacho, der stets freundliche und hilfsbereite Besitzer des Campingplatzes macht für Erich einen Termin bei einer englisch sprechenden Zahnärztin in Puerto Aysen ab.
Die Zahnärztin Milenka Adofacci stellt sich als grosser Glücksfall heraus. Erich fühlt sich sehr gut aufgehoben bei ihr.
Der Weisheitszahn, welcher ein Eckpfeiler für die Brücke ist, muss raus. Das Durchtrennen der Titanbrücke war eine Herausforderung.
Wir überbrücken die Zeit bis zum Fadenziehen in zwei Tagen bei Nacho. Hier ist es kurzweilig, es ist immer was los.   _MG_3317
Im Quincho wird dank den Kanadiern abends viel Gitarre gespielt und gesungen. Beim Lagerfeuer herrscht eine herrliche Stimmung. Zurzeit sind die Gäste eine gesellige Truppe.   _MG_3316
_MG_3315   Auch die wilden Katzen fühlen sich hier wohl.

Übernachtungsplatz: Camping Las Torres del Simpson

GPS: S 45 25.475’, W 72 26.456’
Preis: 6’000 CLP PP
Strom: Ja
Wasser: Ja
WiFi: Ja
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Jan 052019
 
136_Puerto_Rio_Tranquillo-Ruta7_near_Coyhaique   Die Naturstrasse ist in einem elenden Zustand. Es nützt uns auch nicht viel, dass die Bauarbeiten bei Cerro Castillo ziemlich fortgeschritten sind. Für uns ist es eine Tagesreise bis zur neuen Strasse.
Wenige Kilometer fahren wir noch an den Ufern des Lago General entlang. Paula hat uns letztes Jahr gesagt, dass jeder Chilene einmal in seinem Leben dort gewesen sein sollte. Ferienhäuschen gibt es genug.   _MG_3285
_MG_3291   Riesige Nalcablätter, sie gleichen Rhabarberblättern, säumen die Bergstrasse. In diesem Urwald wachsen auch wilde Fuchsien und Orchideen.
Der Gaucho auf seinem Ross gibt Erich zu verstehen, dass er links an der Herde vorbei fahren soll.   IMG_3298

Übernachtungsplatz: Gravel Lot an der Ruta 7

GPS: S 45 50.492’, W 71 52.328’
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Jan 042019
 
135_Lago_Buenos_Aires-Puerto_Rio_Tranquillo    
Kurz vor dem Ort Chile Chico ist der Grenzübergang. Die chilenischen Behörden nehmen es wie erwartet sehr genau.

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IMG_3209   Eine der traumhaftesten Strassen in Chile, die Carretera Austral, führt entlang dem grössten See Chiles, dem Largo General. Nur ein kleiner Teil des Sees gehört zu Argentinien.

Die Ausblicke sind immer eine Augenweide.

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_MG_3229   Manchmal wird die Strasse einspurig. Der Abgrund ist ab und zu sehr nahe. Jedenfalls fordert diese Strasse  grosse Konzentration vom Fahrer.
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Die Mühen lohnen sich. Der Anblick des blauen Sees, umgeben von grünen Berghängen und schneeweissen Berggipfeln ist phänomenal.   __SM0367
_MG_3276   In Puerto Rio Tranquilo unnternimmt Mario eine Bootsfahrt zu den Maramorhöhlen. Der Ort wurde n den letzten fünf Jahren vom Tourismus überrannt. Die Marmorkapelle und die fantastischen Höhlen sind kein Insidertipp mehr.
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Übernachtungsplatz: Parkplatz ausserhalb Rio Tranquillo

GPS: S 46 34.567’, W 72 41.987’
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Jan 032019
 
134_Gobernador_Gregores-Lago_Buenos_Aires   Heute erwartet uns eine lange Fahrt, die lediglich dazu dient, Kilometer hinter sich zu lassen.
In der Gegend von den “Cueva de los Manos” wird die Berglandschaft bunt.   _MG_3195
_MG_3193   Es gibt einen Spazierweg rund um die farbigen Berge. Leider ist der Weg heute geschlossen.

Übernachtungsplatz: Parking Lot am Lago Buenos Aires

GPS: S 46 36.177’, W 71 12.779’
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Jan 022019
 
133_Punta_Banderas-Gobernador_Gregores   Wir fahren am türkisblauen Lago Argentino vorbei nach El Calafate. Dort tanken wir auf. Die nächste Tankstelle ist erst wieder in Gobernador Gregores.

Am Lago Viedma ignorieren wir den Abzweiger zum Wanderparadies Fitz Roy in El Chalten. Man kann nicht sagen, dass das Bergdorf hundefeindlich ist. Aber es macht keinen Spass, sich dort mit Hunden aufzuhalten. Der Bewegungsradius der Vierbeiner ist allein auf das gut belebte Dorf begrenzt, das Territorium drum herum ist ein Nationalpark = Hunde verboten.

Am Aussichtspunkt am Lago Viedma ist es wie  schon letztes Jahr stürmisch. Dem Füchslein auf dem Parkplatz macht eher das bellende Auto Angst.

Die geteerte Strasse wird schon bald zur Naturstrasse. Wenn es regnen würde, dürfte man nicht auf der Schotterpiste fahren. Es ist nur bewölkt. Mit 15 – 20 km/h  kriechen wir sehr lange bis kurz vor Gobernador Gregores. So eine Fahrt ermüdet sehr. Wir sind froh, als wir auf dem uns wohl bekannten Stellplatz ankommen und uns ausruhen können.

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Übernachtungsplatz: Freier Wohnmobilplatz

GPS: S 48 45.147’, W 70 15.263’
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Dec 312018
 
132_Cerro_Castillo-Punta_Banderas   Heute am Silvester reisen wir einmal mehr nach Argentinien. Ein Höhepunkt auf der Südamerikareise ist der Gletscher Perito Moreno.
Während Silvia den Innenbereich des Wohnmobils in Schuss bringt, gehen Erich und Mario mit den Hunden entlang der Grenze spazieren.   __SM0306
IMG_3171   Wir befinden uns nämlich genau in einer Parallelstrasse hinter dem Zollhaus.
Reibungslos verläuft die Abwicklung an den etwa 15 km auseinanderliegenden Zöllen.

Nun geht weiter es ins 270km entfernte Punta Banderas.

Carmela und Rocky bleiben mit Erich im Wohnmobil, während Silvia und Mario am 1.Januar 2019 in den “Los Glaciares” Nationalpark fahren.

Der Gletscher Perito Moreno ist einer der wenigen wachsenden Gletscher.

Eine Brücke aus Eis teilt den See. Das Niveau des Wasserstandes ist auf beiden Seiten verschieden mit bis zu 18m Differenz. Wird der Druck zu gross, sprengt es die Eisbrücke

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Ständig hört man Abbrüche innerhalb des Gletschers. Manchmal wird man auch Zeuge eines Abbruches an der Zunge. Das ist ein wirklicher Höhepunkt.   __SM0344
__SM0320   Wir sind fasziniert von den verschieden Blautönen.
Fünf Kilometer lang ist der Gletscher Perito Moreno.   __SM0331
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Übernachtungsplatz: Parkplatz “Solo Patagonia” Punta Banderas

GPS: S 50 18.657’, W 72 47.393’
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Dec 302018
 
131_Mirador_Lago_Sarmiento_Torres_del_Paine-Cerro_Castillo   Wir fahren vom Mirador Lago Sarmiento zur Laguna Amargha. Gegen Abend brechen wir auf nach Cerro Castillo.
Erich ist erkältet und schickt darum Silvia mit Mario in den Nationalpark. Erich wartet derweil bei der Laguna Amarga mit den Hunden.   _MG_3102
_MG_3078   Wir lösen unsere Eintrittsbillete und fahren auf der Naturstrasse los. Das Wetter ist nicht prächtig, wenigstens regnet es nicht.
Gleich zu Beginn stossen wir auf eine sehr grosse Herde Guanakos. So eine Vielzahl auf einmal habe ich (Silvia) auch noch nie gesehen.
Kurve um Kurve hinter uns lassend, geht es durch eine fantastische Berg- und Seenwelt . Die schwarzen Berghörner sind je nach Wind mal in den Wolken, mal wieder frei sichtbar. A propos Wind, heute ist der Wind im Vergleich zu letztem Jahr erstaunlich zahm.

Sogar die gezackten Türme (torres) hinter den Hörnern sind wolkenfrei zu sehen.

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_MG_3107   Am Aussichtspunkt “Salto Grande” starten wir mit einer gemütlichen Wanderung zu dem Cuernos (Hörner) Lookout. Ich finde diese wilden Berge mit den schwarzen Spitzen faszinierend.
Nach wenigen Minuten sind wir beim Salto Grande. Bis hierher kommen die meisten (Bus) Touristen. Ab hier startet der einstündige Wanderweg zu den Bergriesen.

Aus der Ferne hören wir Gletscherabbrüche von den Bergen.

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Die Cuernos erscheinen immer wieder vor unseren Augen.   _MG_3128
_MG_3142   Nach 40 Minuten sind wir am Ende des Weges angelangt und den Hörnern sehr nahe. Wir sind von dem mächtigen Anblick überwältigt. Nur der Nodernskjöld See liegt zwischen uns und dem Gebirgsmassiv.
Zurück beim Auto fahren Mario und ich noch ein langes Stück weiter bis zum Endpunkt der Strasse, zum Lago Grey Hotel.

Rotwild ist in dieser Gegend sehr sehr selten.

Im Hotel geniessen wir bei einem Kaffee die phänomenale Aussicht auf den Gletscher Grey.

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Nebst den zahlreichen Guanakos gibt es hier auch Lebensraum für Pumas. Heute haben wir das unglaubliche Glück, beim Eingang Amargha eine ganze Pumafamilie zu beobachten. Hätten nicht zig andere Autofahrer gehalten, hätten wir die der Natur angepassten Katzen nie gesehen.   _MG_3161
_MG_3165   Wo ist der Puma?  Unten links ist die Familie.

Übernachtungsplatz: Parkplatz in Cerro Castillo

GPS: S 51 15.497’, W 72 20.678’
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Dec 292018
 
130_Cerro_Sombrero-Mirador_Lago_Sarmiento_Torres_del_Paine   Auf schellstem Weg fahren wir in den Parque Nacional Torres del Paine.
Wir sind auf dem Weg zur Fähre über die Magellanstrasse. Es ist nicht weit bis dorthin, und wir haben grosses Glück, dass wir fast als die Letzten auf die angelegte Fähre drauf kommen.
Die Überfahrt ist diesmal viel schneller, denn es ist windstill.
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Bei der Estancia San Gregorio schauen wir uns wieder einmal die zwei Schiffwracks an. Die Ambassador transportierte Tee, sie strandete 1896 in San Gregorio. Die Amadeo war ein Dampffrachtschiff und strandete hier 1932.   _MG_3036
An der Strasse sieht man auch die verlassenen Häuser von 1882. Sie gehörten zu einer Schafsestancia.   _MG_3039
Erfreulichere Bilder bieten die vielen wild wachsenden Lupinien auf dem Weg nach Puerto Natales.   _MG_3048
_MG_3060   Der sehr kleine Grenzort Cerro Castillo ist überlaufen von Reisebussen aus Chile und Argentinien. Wer hier durchfährt will zum Nationalpark Torres del Paine oder fährt zum Gletscher Perito Moreno, AR.
Die Pferdestatue im Kreisel nimmt Bezug auf das heimische Gauchofestival.
Im Moment ist die Strasse zum Aussichtspunkt am Lago Sarmiento eine grosse Baustelle. Ein neuer Belag ist wirklich dringend notwendig.

Der “Mirador” gehört noch nicht zum Nationalpark, Hunde dürfen sich hier somit frei bewegen. Die Freiheit wird etwas eingegrenzt, denn die stacheligen Pflanzen am Rande der Strasse bleiben in Rockys Fell hängen und sind sehr mühsam zu entfernen.

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Übernachtungsplatz: Mirador am Lago Sarmiento

GPS: S 51 00.526’, W 72 35.482’
Preis: Gratis
Strom: Nein
Wasser: Nein
WiFi: Nein
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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Dec 282018
 
129_Camping_Hain_Tolhuin-Cerro_Sombrero   Vom südlichsten Punkt geht es nun wieder Richtung Norden. Unser Tagesziel ist Cerro Sombrero.
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In Onaisin besuchen Silvia und Mario die einzige Königspinguinkolonie auf dem südamerikanischen Festland.
Weitere Kolonien befinden sich auf Inseln rund um die Antarktis.
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Aus angemessener Entfernung darf man die kleine Kolonie beobachten.
Ein braunpelziger Jungpinguin hat sich im hohen Gras versteckt. Alle weiteren Jungpinguine haben bereits ihr schönes Kleid.
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_MG_3007   Die Informationstafeln vermitteln interessante Informationen..

Übernachtungsplatz: Bei Touristeninformation in Cerro Sombrero

GPS: S 52 46.478’, W 69 17.236’
Preis: Gratis
Strom: Ja
Wasser: Ja
WiFi: Ja
Big Rigs: Ja
Dogs: Ja

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128. Etappe: Ushuaia – Tolhuin

128. Etappe: Ushuaia – Tolhuin

  Es geht zurück zum Camping Hain in Tolhuin, ein kurzer Weg. Wir nutzen die Zeit um unseren Wassertank aufzufüllen, die Wäsche und die Fahrzeuge zu waschen und den Blog zu aktualisieren.Ausserdem müsssen wir unseren Kühlschrank leeren, denn morgen geht es wieder über die Grenze nach Chile. Fleisch, Gemüse und Eier müssen zu einer Mahlzeit […]

127. Etappe: Estancia Haberton – Ushuaia

127. Etappe: Estancia Haberton – Ushuaia

  Die Strecke bis nach Ushuaia zieht sich. An der Tankstelle beim Ortseingang treffen wir auf Peter mit Chu, Sandra und Michi sowie Marvin und Ladina, wir freuen uns riesig über das Wiedersehen. Sie alle wollen die Weihnachtsfeiertage bei der Estancia Haberton verbringen. Nach einem kurzen Schwatz trennen sich unsere Wege. Wir verbringen die Feiertage […]

126. Etappe: Camping Hain Tolhuin – Estancia Haberton

126. Etappe: Camping Hain Tolhuin – Estancia Haberton

    Entlang der Kordilliere fahren wir in Richtung Ushuaia.     30 km vor Ushuaia geht es links weg auf die J Strasse. Unser Ziel ist das schöne Campingareal Rio Cambaceres der Estancia Haberton.Die Naturstrasse durch den dichten Wald aus grossen “Lenga” Bäumen führt uns nach 30 km an den Beagle Kanal. Die “Lenga” […]

125. Etappe: Laguna Azul – Tolhuin, Camping Hain

125. Etappe: Laguna Azul – Tolhuin, Camping Hain

  Heute reisen wir mit gültigen Hundezollpapieren nach Chile ein. Der südöstliche Teil von Feuerland ist argentinisch. Die Strecke vom chilenischen Nordteil der Insel, Cerro Sombrero, bis zur argentinischen Grenze ist inzwischen fast durchgehend geteert. Zügig kommen wir voran. Auf die Fähre über die Magellanstrasse nach Feuerland müssen wir nicht lange warten. Ein Fahrzeug nach […]

124. Etappe: Commandante Louis Piedra Buena – Laguna Azul

124. Etappe: Commandante Louis Piedra Buena – Laguna Azul

    Am Montagmorgen um 6 Uhr früh sehen wir, dass man die Brücke einseitig für den Verkehr öffnet. Dosiert werden die PKW’s und abwechslungsweise LKW’s durchgelassen. Wir beeilen uns, um uns in der Warteschlange einreihen können. Die LKW’s stauen sich sehr lange zurück. Die Polizisten sagen uns, dass die Brücke instabil sei und man […]

123. Etappe: Puerto San Julian – Commandante Luis Piedra Buena

123. Etappe: Puerto San Julian – Commandante Luis Piedra Buena

  Weiter auf der RN 3 Richtung Tierra del Fuego. Nicht weit von uns steht Peter mit seinem Hund Chu. Wir müssen ein bisschen Abstand halten voneinander wegen den Hunden. Zusammen geniessen wir einen Feierabendapero. Der Sonnenuntergang am letzten Abend über dem Atlantik war wieder einmal sehr schön.     Gegen 8 Uhr morgens reisen […]

122. Etappe: Puerto Deseado – Bosque Petrificado – Puerto San Julian

122. Etappe: Puerto Deseado – Bosque Petrificado – Puerto San Julian

  Wir hätten nicht gedacht, dass wir sieben Tage auf den Klippen der Ría Deseado verbringen werden. Das gemütliche Beisammensein mit Peter, Sandra und Michi war nicht ganz unschuldig daran, dass wir noch geblieben sind. Morgens um  8 Uhr brechen wir zusammen mit Peter zum versteinerten Wald von Jamarillo auf. Auf der RN 281 fahren […]

Bootstour zu den Rockhopper Pinguinen

Bootstour zu den Rockhopper Pinguinen

  Endlich klappt es heute mit der Tour zur Pinguininsel. Silvia hat diesen Ausflug vor drei Jahren schon einmal gemacht und war total begeistert. Auch Erich kennt die Tour, er hat sie vor einem Jahr zusammen mit Marcel gemacht. Silvia freut sich sehr, dass sie noch einmal in diese faszinierende Tierwelt eintauchen darf. Zusammen mit […]

Bootstour in die Ría Deseado

Bootstour in die Ría Deseado

Fernando Magellan entdeckte als erster Europäer das Meerufer von Puerto Deseado beim absegeln der Küste auf der Suche nach einer Wasserstrasse zum Pazifik. Er musste hier sein Schiff “Desire” reparieren, deshalb gab er der Küste den Namen “Ria Deseado”, “Fluss der Arbeit”. 1833 ankerte der wohl berühmteste Gast, Charles Darwin mit seiner Beagle, in Puerto […]

121. Etappe: Camarones – Puerto Deseado

121. Etappe: Camarones – Puerto Deseado

  Die heutige Etappe wird nahrhaft. Wir fahren früh los. Unser Ziel ist Rada Tilly bei Comodoro Rivadavia. Bei einem Stop kurz vor dem Ziel beschliessen wir, bis Puerto Deseado durchzufahren. Wir haben noch genügend Zeit.   Nach Rada Tilly machen wir Halt, um Brot, Schinken und Oliven zu essen. Dabei versenkt Silvia eine Olive […]

Bahía Camarones

Bahía Camarones

Wir bleiben zwei Nächte an der schönen Bahía Camarones. Den freien Tag benutzen Silvia & Mario, um die “Area Natural Protegida CABO DOS BAHIAS” zu besuchen. Der Weg zur Area Natural führt in wunderschöner Landschaft dem Meer entlang. Nach ca. 20-minütiger Fahrt erreichen die Beiden Ihr Ziel.Unterwegs trifft man sich mit Guanakos, Vögeln und Pferden. […]

120. Etappe: Playa Isla Escondida – Punta Tombo – Camarones

120. Etappe: Playa Isla Escondida – Punta Tombo – Camarones

  Früh morgens stehen wir auf. Der Himmel ist bedeckt, es kündigt sich Regen an. Erich ist besorgt, dass er das sehr steile Stück Schotterpiste mit grossen Löchern im Regen (Schlamm) fahren muss. Wir beschliessen, schnellstmöglich aufzubrechen. Nach dem obligatorischen Spaziergang mit den Hunden packen wir eilig ein. Kurz danach nehmen wir den Weg zurück […]

119. Etappe: Playa Cantera - Playa Isla Escondida

119. Etappe: Playa Cantera – Playa Isla Escondida

  Vom einsamen Strand der Walbucht fahren wir auf der Ruta 3 zum nächsten einsamen Strand, zum Strand der Seelöwen. Beim Abzweiger nach Punta Tombo biegen wir nach links in eine Naturstrasse ab. Die letzten Kilometer Weg zur Küste hinunter sind anstrengend. Die Naturstrasse wird auf einmal zum sogenannten Waschbrett. Auf den letzten 7 km […]

118. Etappe: Balneario El Condor – Punta Flecha (Playa Cantera)

118. Etappe: Balneario El Condor – Punta Flecha (Playa Cantera)

  In Viedma fahren wir wieder auf die Ruta 3, welche in Buenos Aires beginnt und nach 3065 km bei Ushuaia im Nationalpark Tierra del Fuego endet. Gestern Abend haben wir zum Abschluss noch den Sonnenuntergang über den Klippen der Felsensittiche eingefangen.     Heute morgen lassen wir uns Zeit mit dem Aufbruch. Wir überlegen […]

117. Etappe: YPF Ruta 3 – Balneario El Condor

117. Etappe: YPF Ruta 3 – Balneario El Condor

  Ein Höhepunkt auf dieser Tour ist die weltgrösste Felsensittichkolonie in El Condor. Bis dorthin sind es auch wieder 600 km. Etwa in der Hälfte der Strecke, vor dem Eingangstor zu Patagonien, passiert man einen Kontrollpunkt, der ausschliesslich der Fruchtkontrolle dient. Man darf keine Früchte nach Patagonien einführen wegen der Fruchtfliegen. Wir bezahlen wenige Pesos […]

116. Etappe: Shell Gualeguaychu – YPF Ruta 3

116. Etappe: Shell Gualeguaychu – YPF Ruta 3

  Früh morgens brechen wir auf. Wir fragen uns, wie der Verkehr und vor allem das Polizei- und Militäraufgebot bei Buenos Aires sein wird. Denn heute beginnt dort der G20 Gipfel. Es scheint etwas mehr Militärpräsenz bei den Zahlstellen von Zárate zu haben, doch sonst merkt man nichts von den Sicherheitsvorkehrungen. Diese werden wohl die […]

115. Etappe: Paraiso Suizo, Uruguay – Shell Gualeguaychu, Argentinien

115. Etappe: Paraiso Suizo, Uruguay – Shell Gualeguaychu, Argentinien

  Wie haften einem Kaugummi gleich im Paraiso. Es fällt uns schwer, den Entscheid zur Abreise zu fällen. Die ruhige und gemütliche Umgebung gefällt uns. Viele Camper, die sich bei Heinz und Silvia aufhalten bestätigen uns dieses Kaugummi Phänomen. Fertig jetzt! Wir sollten wieder einmal reisen, dafür sind wir hierher gekommen!Rocky geht es heute gut, […]

114. Etappe: Shell Gualeguaychu – Paraiso Suizo

114. Etappe: Shell Gualeguaychu – Paraiso Suizo

  Es regnet wieder in Strömen. Vor der Abfahrt kontrollieren wir die Papiere für den Grenzübertritt. Es ist ein Glück, dass die Hundezertifikate zur Grenzübertretung noch 4 Tage gültig sind. Nach einer dreiviertel Stunde Fahrt überqueren wir die internationale Brücke Richtung Uruguay und befinden uns an der Grenze. Dort geht es zuerst zur Aduana, die […]

113. Etappe: Petrobras (San Miguel del Monte) – Shell Gualeguaychu

113. Etappe: Petrobras (San Miguel del Monte) – Shell Gualeguaychu

  Auch das noch! Carmela geht es heute morgen gar nicht gut. Sie frisst nichts und erbricht sich andauernd. Sie hat grossen Durst, sie gibt das getrunkene Wasser immer wieder von sich. Als sie dann auch noch Blutdurchfall hat, müssen wir einen Tierarzt organisieren. Der nette Tankwart ruft für uns heute am Sonntag den Notfalltierarzt. […]

112. Etappe: YPF (Benito Juarez)–Petrobras (San Miguel del Monte)

112. Etappe: YPF (Benito Juarez)–Petrobras (San Miguel del Monte)

  Wir wollen den Kopf nicht hängen lassen. Letzten Abend haben wir unsere Telefone heiss laufen lassen. Roberto Gibert aus Cordoba hat sich wie erwartet bereit erklärt, das Slideoutproblem zu lösen, getreu seinem Motto: “Es gibt für alles eine Lösung”. Der Plan war, dass Erich mit Mario nach Cordoba gefahren wäre, und Silvia wäre mit […]